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Thierhaupten Band 4

Letzter Abt, Schule, Lechbrücke

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Der nun vorliegende vierte Band der Reihe „Heimatbuch Thierhaupten“ beinhaltet unterschiedliche Themen der Ortsgeschichte. Dabei nehmen Bildung und Fürsorge breiten Raum ein. Im ersten Beitrag geht es um heute verborgene Wandmalereien im Konventbau des Klosters. Sie stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und geben Aufschlüsse zur architektonischen Entwicklung. Der zweite Beitrag ist der Leistung des letzten Abts Edmund Schmid anlässlich seines 200. Todestags gewidmet. Schwerpunkte sind unter anderem die Klosterauflösung, der Erwerb der Klosterkirche und die Stiftung eines neuen Schulhauses. Um die Schule in Thierhaupten früher und heute dreht sich der dritte Beitrag. Auch die Außenstellen in Neukirchen und Baar kommen vor. Fünf Lehrerinnen und Lehrer, die vielen Schülergenerationen bekannt sein dürften, erinnern sich. Das Thierhauptener Armenhaus steht im Mittelpunkt des vierten Beitrags. Darin wird über Verordnungen, den Schriftverkehr mit dem Königlichen Bezirksamt Neuburg an der Donau, einige Bewohner und den Zustand des Gemeindegebäudes berichtet. Den Abschluss des Bandes bildet ein Beitrag, der den Weg über den Lech und die Brücken von den Anfängen des 14. Jahrhunderts bis heute behandelt.

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Thierhaupten Band 4, Laura Gastl, Ulrike Karger

Taal
Jaar van publicatie
2025
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Titel
Thierhaupten Band 4
Ondertitel
Letzter Abt, Schule, Lechbrücke
Taal
Duits
Uitgever
Volk Verlag
Jaar van publicatie
2025
Aantal pagina's
168
ISBN13
9783862225408
Reeks
Aantekening
Der nun vorliegende vierte Band der Reihe „Heimatbuch Thierhaupten“ beinhaltet unterschiedliche Themen der Ortsgeschichte. Dabei nehmen Bildung und Fürsorge breiten Raum ein. Im ersten Beitrag geht es um heute verborgene Wandmalereien im Konventbau des Klosters. Sie stammen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und geben Aufschlüsse zur architektonischen Entwicklung. Der zweite Beitrag ist der Leistung des letzten Abts Edmund Schmid anlässlich seines 200. Todestags gewidmet. Schwerpunkte sind unter anderem die Klosterauflösung, der Erwerb der Klosterkirche und die Stiftung eines neuen Schulhauses. Um die Schule in Thierhaupten früher und heute dreht sich der dritte Beitrag. Auch die Außenstellen in Neukirchen und Baar kommen vor. Fünf Lehrerinnen und Lehrer, die vielen Schülergenerationen bekannt sein dürften, erinnern sich. Das Thierhauptener Armenhaus steht im Mittelpunkt des vierten Beitrags. Darin wird über Verordnungen, den Schriftverkehr mit dem Königlichen Bezirksamt Neuburg an der Donau, einige Bewohner und den Zustand des Gemeindegebäudes berichtet. Den Abschluss des Bandes bildet ein Beitrag, der den Weg über den Lech und die Brücken von den Anfängen des 14. Jahrhunderts bis heute behandelt.