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Die Inspiration für den Film "Von Göttern und Menschen". Im Frühjahr 1996 brachen bewaffnete Männer in ein Trappistenkloster im kriegsgeplagten Algerien ein und nahmen sieben Mönche als Geiseln, die in einer undurchsichtigen Verhandlung zur Freilassung inhaftierter Terroristen eingesetzt wurden. Zwei Monate später wurden ihre Köpfe in einem Baum gefunden; ihre Körper wurden nie geborgen. Das Dorf Tibhirine war um das Kloster entstanden, da es ein heiliger Ort war, der von der Jungfrau Maria geschützt wurde und von Christen und Muslimen gleichermaßen verehrt wurde. Doch Napalm, Hubschrauber und Schusswechsel waren zu regelmäßigen Begleitern des monastischen Alltags geworden, während die Gewalt in Algerien näher an das isolierte Kloster hoch im Atlasgebirge rückte.
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Die Mönche von Tibhirine. Märtyrer der Versöhnung zwischen Christen und Moslems., John W. Kiser
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2002
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- (Hardcover)
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- Titel
- Die Mönche von Tibhirine. Märtyrer der Versöhnung zwischen Christen und Moslems.
- Taal
- Duits
- Auteurs
- John W. Kiser
- Uitgever
- Ansata
- Jaar van publicatie
- 2002
- Formaat
- Hardcover
- Aantal pagina's
- 400
- ISBN10
- 3778771965
- ISBN13
- 9783778771969
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Historisch thema, Geschiedenis, Esoterie & Religie, Religieuze onderwerpen, Religie, Christelijke thema's, Christendom, Biografieën, Katholieke Kerk, Algerije
- Beoordeling
- 4 van 5
- Aantekening
- Die Inspiration für den Film "Von Göttern und Menschen". Im Frühjahr 1996 brachen bewaffnete Männer in ein Trappistenkloster im kriegsgeplagten Algerien ein und nahmen sieben Mönche als Geiseln, die in einer undurchsichtigen Verhandlung zur Freilassung inhaftierter Terroristen eingesetzt wurden. Zwei Monate später wurden ihre Köpfe in einem Baum gefunden; ihre Körper wurden nie geborgen. Das Dorf Tibhirine war um das Kloster entstanden, da es ein heiliger Ort war, der von der Jungfrau Maria geschützt wurde und von Christen und Muslimen gleichermaßen verehrt wurde. Doch Napalm, Hubschrauber und Schusswechsel waren zu regelmäßigen Begleitern des monastischen Alltags geworden, während die Gewalt in Algerien näher an das isolierte Kloster hoch im Atlasgebirge rückte.


