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Gunzenhausen

Das Leben des J.D. Salinger, von ihm selbst erzählt

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Diese fiktive Autobiographie kombiniert Fakten und Fiktion zu einem faszinierenden Rätsel, einem Roman und einem Porträt einer Ära. J.D. Salinger, einer der großen Unbekannten der Literatur, hat über sein Leben wenig preisgegeben und absichtlich falsche Fährten gelegt. Piet de Moor nähert sich ihm, indem er Salinger selbst zu Wort kommen lässt. An der Grenze zwischen Fiktion und faktischer Biographie treibt de Moor ein virtuelles Spiel. Im Mittelpunkt steht Salingers Zeit während des Zweiten Weltkriegs und kurz danach. Als junger Mann nahm er an der Landung der Alliierten in der Normandie teil und diente als Geheimdienstoffizier in Gunzenhausen. Während er über sein Leben und seine Liebschaften nachdenkt, berichtet dieser fiktive Salinger auch von seinem Alltag in einer Kleinstadt, von den Deutschen und ihren Ausflüchten in Verhören, sowie von Begegnungen mit Victor Klemperer, Erich Kästner und anderen über den Stand der Kultur in dieser Zeit. Sein Manuskript, das später zu „Der Fänger im Roggen“ werden sollte, hat er ebenfalls dabei, zusammen mit seiner Schreibmaschine. Angetrieben vom Überlebenswillen versucht er, seinen Roman zu vollenden. Ein energiegeladener, witziger Roman, der die Grausamkeiten der Menschheit und deren Nachwirkungen thematisiert.

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Gunzenhausen, Piet de Moor

Taal
Jaar van publicatie
2025
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(Hardcover)
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Titel
Gunzenhausen
Ondertitel
Das Leben des J.D. Salinger, von ihm selbst erzählt
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
365
ISBN10
3835358189
ISBN13
9783835358188
Reeks
Aantekening
Diese fiktive Autobiographie kombiniert Fakten und Fiktion zu einem faszinierenden Rätsel, einem Roman und einem Porträt einer Ära. J.D. Salinger, einer der großen Unbekannten der Literatur, hat über sein Leben wenig preisgegeben und absichtlich falsche Fährten gelegt. Piet de Moor nähert sich ihm, indem er Salinger selbst zu Wort kommen lässt. An der Grenze zwischen Fiktion und faktischer Biographie treibt de Moor ein virtuelles Spiel. Im Mittelpunkt steht Salingers Zeit während des Zweiten Weltkriegs und kurz danach. Als junger Mann nahm er an der Landung der Alliierten in der Normandie teil und diente als Geheimdienstoffizier in Gunzenhausen. Während er über sein Leben und seine Liebschaften nachdenkt, berichtet dieser fiktive Salinger auch von seinem Alltag in einer Kleinstadt, von den Deutschen und ihren Ausflüchten in Verhören, sowie von Begegnungen mit Victor Klemperer, Erich Kästner und anderen über den Stand der Kultur in dieser Zeit. Sein Manuskript, das später zu „Der Fänger im Roggen“ werden sollte, hat er ebenfalls dabei, zusammen mit seiner Schreibmaschine. Angetrieben vom Überlebenswillen versucht er, seinen Roman zu vollenden. Ein energiegeladener, witziger Roman, der die Grausamkeiten der Menschheit und deren Nachwirkungen thematisiert.