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Meine ganz persönliche Spurensuche

66.800 Kilometer literarisch unterwegs

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66.800 Kilometer - so viel hat Brigitte Hitzinger-Hecke bei ihren Recherchen für dieses Buch zurückgelegt. Die drei Schriftsteller, deren Spuren sie über mehrere Jahrhunderte und Ländergrenzen hinweg verfolgt, sind Literaturgiganten. Mit ihren Werken prägten Inca Garcilaso de la Vega, Léopold Senghor und Vidiadhar Surajprasad Naipaul ihre Zeit. Brigitte Hitzinger-Hecke taucht tief in ihre Lebenswelten ein und schlägt Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ihre Recherchen führen sie nach Indien, in die Karibik, nach Peru und Senegal. Aber auch in die Archive und Bibliotheken von Sevilla und Montilla, Paris und Oxford, wo sie Anekdoten und Geschichten sammelt. Sie nimmt sich Zeit und lässt den Leser an ihrer Entdeckungsreise teilhaben. Mit genauem journalistischem Blick und großem Einfühlungsvermögen kommt sie dem auf die Spur, was diese so unterschiedlichen Männer vereint: die Kraft der Sprache, wie sie aus der Begegnung verschiedener Welten entsteht. Eine Weltliteratur im wahrsten Sinne des Wortes.

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Meine ganz persönliche Spurensuche, Brigitte Hitzinger-Hecke

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Paperback),
Staat van het boek
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Prijs
€ 1,39

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Titel
Meine ganz persönliche Spurensuche
Ondertitel
66.800 Kilometer literarisch unterwegs
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
170
ISBN10
3743171120
ISBN13
9783743171121
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66.800 Kilometer - so viel hat Brigitte Hitzinger-Hecke bei ihren Recherchen für dieses Buch zurückgelegt. Die drei Schriftsteller, deren Spuren sie über mehrere Jahrhunderte und Ländergrenzen hinweg verfolgt, sind Literaturgiganten. Mit ihren Werken prägten Inca Garcilaso de la Vega, Léopold Senghor und Vidiadhar Surajprasad Naipaul ihre Zeit. Brigitte Hitzinger-Hecke taucht tief in ihre Lebenswelten ein und schlägt Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ihre Recherchen führen sie nach Indien, in die Karibik, nach Peru und Senegal. Aber auch in die Archive und Bibliotheken von Sevilla und Montilla, Paris und Oxford, wo sie Anekdoten und Geschichten sammelt. Sie nimmt sich Zeit und lässt den Leser an ihrer Entdeckungsreise teilhaben. Mit genauem journalistischem Blick und großem Einfühlungsvermögen kommt sie dem auf die Spur, was diese so unterschiedlichen Männer vereint: die Kraft der Sprache, wie sie aus der Begegnung verschiedener Welten entsteht. Eine Weltliteratur im wahrsten Sinne des Wortes.