Bookbot

Thomas Mann, Mario und der Zauberer

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Veröffentlicht im Jahr 1930, ist "Mario und der Zauberer" eine der politisch markantesten Erzählungen von Thomas Mann. Der Erzähler beschreibt eine Familienreise in die italienische Küstenstadt Torre di Venere. Die Familie erwartet einen ruhigen Urlaub, sieht sich jedoch mit den politischen Problemen des Mussolini-Italien konfrontiert, insbesondere mit den zahlreichen Mittelstandstouristen, die im August und September nach Torre di Venere strömen. Nach verschiedenen Vorfällen erlebt die Familie die Vorstellung des Magiers Cipolla. Doch mehr als ein Magier erweist sich Cipolla als mächtiger Hypnotiseur. Während seiner Darbietung empfindet der Erzähler widersprüchliche Gefühle von Angst und Bewunderung, Neugier und Wut gegenüber jemandem, der das Publikum gefügig machen kann, ähnlich wie es Mussolini und andere europäische Diktatoren der damaligen Zeit vermochten.

Een boek kopen

Thomas Mann, Mario und der Zauberer, Karl Pörnbacher

Taal
Jaar van publicatie
1980
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

3,5
Oké
10 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Thomas Mann, Mario und der Zauberer
Taal
Duits
Uitgever
Reclam
Jaar van publicatie
1980
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
104
ISBN10
315008153X
ISBN13
9783150081532
Reeks
Beoordeling
3,5 van 5
Aantekening
Veröffentlicht im Jahr 1930, ist "Mario und der Zauberer" eine der politisch markantesten Erzählungen von Thomas Mann. Der Erzähler beschreibt eine Familienreise in die italienische Küstenstadt Torre di Venere. Die Familie erwartet einen ruhigen Urlaub, sieht sich jedoch mit den politischen Problemen des Mussolini-Italien konfrontiert, insbesondere mit den zahlreichen Mittelstandstouristen, die im August und September nach Torre di Venere strömen. Nach verschiedenen Vorfällen erlebt die Familie die Vorstellung des Magiers Cipolla. Doch mehr als ein Magier erweist sich Cipolla als mächtiger Hypnotiseur. Während seiner Darbietung empfindet der Erzähler widersprüchliche Gefühle von Angst und Bewunderung, Neugier und Wut gegenüber jemandem, der das Publikum gefügig machen kann, ähnlich wie es Mussolini und andere europäische Diktatoren der damaligen Zeit vermochten.