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Die Welt liegt in Scherben, so heißt es. Und sich mit einer Welt anzufreunden, die sich der Anfreundung entzieht, scheint paradox. Christina Thürmer-Rohr kreist in ihren Essays zu Feminismus, Pluralität, Dialog, Außenseitertum, Vergänglichkeit und zum politischen Denken Hannah Arendts um den Widerstreit zwischen dem Heimatlichen und dem Unheimlichen - und um die Fiktionen vom »heilen« Geschlecht. Sie widerspricht dabei der Annahme, Fremdheit sei das Andere der Freundschaft, Freundschaft das Andere der Fremdheit. So entsteht eine Karte, auf der man sich hin- und herbewegen kann, denn die Nachbarschaft der einzelnen Texte eröffnet Türen zu Lesarten, die nicht in den gewohnten Spuren bleiben, und führt zu unerledigten Fragen, die keine Ruhe lassen.
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Fremdheiten und Freundschaften, Christina Thürmer-Rohr
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2019
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- (Paperback)
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- Titel
- Fremdheiten und Freundschaften
- Ondertitel
- Essays
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Christina Thürmer-Rohr
- Uitgever
- Transcript Verlag
- Jaar van publicatie
- 2019
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 300
- ISBN10
- 3837648265
- ISBN13
- 9783837648263
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Historisch thema, Politicologie & Politiek, Psychologische thema’s, Religieuze onderwerpen, Filosofisch thema, Over literatuur, Juridische thematiek, Muzikale thematiek, Pedagogiek, Politiek, Vriendschap, Duitsland, 20e Eeuw, Onderwijs, schoolwezen, Sociologie, Cultuur en Samenleving, Feminisme, Europa, Geschiedenis van Europa, Antropologie, Literaire Critiek, Cultuur, Politieke theorieën, Internationale Betrekkingen, Gender, Populaire cultuur, Media en communicatie, Terroristen, Metafysica, Democratie, Mensenrechten, Globalisatie, Burgerlijk recht, Sociale Geschiedenis, Tijd, Vrede, Discriminatie, Sociale Psychologie, Politieke filosofie, Sociale Politiek, Demografie, Sociologie van de Cultuur, Sociale mobiliteit
- Aantekening
- Die Welt liegt in Scherben, so heißt es. Und sich mit einer Welt anzufreunden, die sich der Anfreundung entzieht, scheint paradox. Christina Thürmer-Rohr kreist in ihren Essays zu Feminismus, Pluralität, Dialog, Außenseitertum, Vergänglichkeit und zum politischen Denken Hannah Arendts um den Widerstreit zwischen dem Heimatlichen und dem Unheimlichen - und um die Fiktionen vom »heilen« Geschlecht. Sie widerspricht dabei der Annahme, Fremdheit sei das Andere der Freundschaft, Freundschaft das Andere der Fremdheit. So entsteht eine Karte, auf der man sich hin- und herbewegen kann, denn die Nachbarschaft der einzelnen Texte eröffnet Türen zu Lesarten, die nicht in den gewohnten Spuren bleiben, und führt zu unerledigten Fragen, die keine Ruhe lassen.


