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Gesundheitspsychologie

Zur Sozialpsychologie der Prävention und Krankheitsbewältigung

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Das Thema "Gesundheit" gewinnt zunehmend an Bedeutung, da gesundheitsbewusstes Verhalten oft mit erheblichem Aufwand verbunden ist und sich weniger dauerhaft umsetzen lässt als der Erwerb von Medikamenten. Bereiche wie Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion und Stressbewältigung zeigen häufig unzureichende Ergebnisse. Sowohl die Psychologie als auch die Medizin erkennen diese Problematik und betonen die Wichtigkeit der Prävention, jedoch mangelt es in der medizinischen Ausbildung an effektiven Methoden zur Patientenmotivierung. Besonders Hausärzte, die ihre Patienten gut kennen, haben die besten Voraussetzungen, um diese zu einem langfristig gesünderen Verhalten zu motivieren. Das Buch behandelt Gesundheit in einem umfassenden Sinne und beleuchtet Themen wie Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz und die Beziehung zwischen Jugend und Gesundheit sowie gesundheitsbezogene Kontrollüberzeugungen. Es ist in zwei Hauptkapitel gegliedert: Das erste Kapitel fokussiert auf das Verhalten, die Stärkung und die Wiederherstellung der Gesundheit aus einer sozial-behavioristischen Perspektive. Das zweite Kapitel thematisiert die Selbstdefinition von "behindert" oder "krank" und Bewältigungsaspekte. Durch den Austausch zwischen Medizin und Psychologie bietet das Buch praxisnahe Kenntnisse zur Motivationspsychologie.

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Gesundheitspsychologie, Jochen Haisch, Hans-Peter Zeitler

Taal
Jaar van publicatie
1991
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(Paperback)
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Titel
Gesundheitspsychologie
Ondertitel
Zur Sozialpsychologie der Prävention und Krankheitsbewältigung
Taal
Duits
Uitgever
Asanger
Jaar van publicatie
1991
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
395
ISBN10
3893342168
ISBN13
9783893342167
Reeks
Aantekening
Das Thema "Gesundheit" gewinnt zunehmend an Bedeutung, da gesundheitsbewusstes Verhalten oft mit erheblichem Aufwand verbunden ist und sich weniger dauerhaft umsetzen lässt als der Erwerb von Medikamenten. Bereiche wie Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion und Stressbewältigung zeigen häufig unzureichende Ergebnisse. Sowohl die Psychologie als auch die Medizin erkennen diese Problematik und betonen die Wichtigkeit der Prävention, jedoch mangelt es in der medizinischen Ausbildung an effektiven Methoden zur Patientenmotivierung. Besonders Hausärzte, die ihre Patienten gut kennen, haben die besten Voraussetzungen, um diese zu einem langfristig gesünderen Verhalten zu motivieren. Das Buch behandelt Gesundheit in einem umfassenden Sinne und beleuchtet Themen wie Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz und die Beziehung zwischen Jugend und Gesundheit sowie gesundheitsbezogene Kontrollüberzeugungen. Es ist in zwei Hauptkapitel gegliedert: Das erste Kapitel fokussiert auf das Verhalten, die Stärkung und die Wiederherstellung der Gesundheit aus einer sozial-behavioristischen Perspektive. Das zweite Kapitel thematisiert die Selbstdefinition von "behindert" oder "krank" und Bewältigungsaspekte. Durch den Austausch zwischen Medizin und Psychologie bietet das Buch praxisnahe Kenntnisse zur Motivationspsychologie.