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Zeitschrift für Französische Sprache und Literatur. Beihefte - 28: Romantische Lyrik und klassizistische Tradition

Ode und Elegie in der französischen Romantik

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Die französische Romantik ist weder der radikale Traditionsbruch, als den sie sich selbst stilisiert hat, noch die Vollendung präromantischer Tendenzen, sondern das Ergebnis einer Transformation des Literatursystems, die ihrerseits Folge des Epistemebruchs um 1800 ist. Die vorliegende Monographie zeichnet diesen Prozeß zwischen 1800 und 1830 detailliert nach unter Einbeziehung einer Vielzahl bisher kaum beachteter Texte. Zum einen gilt dabei das Interesse der Umstrukturierung des poetologischen Systems und der Bedeutungsveränderung oberflächlich identisch scheinender Begriffe, zum anderen den Modifikationen der im Klassizismus komplementären Gattungen Ode und Elegie, aus deren Kombination u. a. das hervorgeht, was die Literaturgeschichte als romantische Erlebnislyrik verstanden hat.

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Zeitschrift für Französische Sprache und Literatur. Beihefte - 28: Romantische Lyrik und klassizistische Tradition, Franz Penzenstadler

Taal
Jaar van publicatie
2000
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(Paperback)
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Titel
Zeitschrift für Französische Sprache und Literatur. Beihefte - 28: Romantische Lyrik und klassizistische Tradition
Ondertitel
Ode und Elegie in der französischen Romantik
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2000
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
353
ISBN10
3515073159
ISBN13
9783515073158
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Aantekening
Die französische Romantik ist weder der radikale Traditionsbruch, als den sie sich selbst stilisiert hat, noch die Vollendung präromantischer Tendenzen, sondern das Ergebnis einer Transformation des Literatursystems, die ihrerseits Folge des Epistemebruchs um 1800 ist. Die vorliegende Monographie zeichnet diesen Prozeß zwischen 1800 und 1830 detailliert nach unter Einbeziehung einer Vielzahl bisher kaum beachteter Texte. Zum einen gilt dabei das Interesse der Umstrukturierung des poetologischen Systems und der Bedeutungsveränderung oberflächlich identisch scheinender Begriffe, zum anderen den Modifikationen der im Klassizismus komplementären Gattungen Ode und Elegie, aus deren Kombination u. a. das hervorgeht, was die Literaturgeschichte als romantische Erlebnislyrik verstanden hat.