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Psychoanalytisches Wissen

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Das Heft versammelt Beiträge, die psychoanalytische Theoriebildung und Praktiken als zeitgebundenes und damit veränderbares Geschehen verstehen. Die hier vorgestellten Ansätze fragen nach den Eigenheiten psychoanalytischer Wissensproduktion und untersuchen sie mit den methodischen Angeboten der neueren Wissenschaftsgeschichte. Ins Blickfeld geraten auf diese Weise ihre materielle Kultur, wie sie sich im Setting oder in ihren Druckwerken niederschlug, die spezifischen Formen der Psychoanalyse-Kritik oder die Transformationen, die durch das Überschreiten von Sprachgrenzen ausgelöst wurden. Mit Beiträgen von John Forrester, Lydia Marinelli, Andreas Mayer, Alexandre Métraux, Annick Ohayon, Henning Schmidgen und Michael Schröter. Lydia Marinelli arbeitete an verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen, darunter an der Library of Congress in Washington und am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin, seit 1996 leitet sie die wissenschaftliche Arbeit des Sigmund Freud-Museums in Wien. Sie konzipiert kultur- und wissenschaftshistorische Ausstellungen und unterrichtet als Lektorin an der Universität Wien. (Sonderausgabe der ÖZG 2003/2)

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Psychoanalytisches Wissen, Lydia Marinelli

Taal
Jaar van publicatie
2003
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(Paperback)
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Titel
Psychoanalytisches Wissen
Taal
Duits
Uitgever
Turia + Kant
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
154
ISBN10
3851324048
ISBN13
9783851324044
Reeks
Aantekening
Das Heft versammelt Beiträge, die psychoanalytische Theoriebildung und Praktiken als zeitgebundenes und damit veränderbares Geschehen verstehen. Die hier vorgestellten Ansätze fragen nach den Eigenheiten psychoanalytischer Wissensproduktion und untersuchen sie mit den methodischen Angeboten der neueren Wissenschaftsgeschichte. Ins Blickfeld geraten auf diese Weise ihre materielle Kultur, wie sie sich im Setting oder in ihren Druckwerken niederschlug, die spezifischen Formen der Psychoanalyse-Kritik oder die Transformationen, die durch das Überschreiten von Sprachgrenzen ausgelöst wurden. Mit Beiträgen von John Forrester, Lydia Marinelli, Andreas Mayer, Alexandre Métraux, Annick Ohayon, Henning Schmidgen und Michael Schröter. Lydia Marinelli arbeitete an verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen, darunter an der Library of Congress in Washington und am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin, seit 1996 leitet sie die wissenschaftliche Arbeit des Sigmund Freud-Museums in Wien. Sie konzipiert kultur- und wissenschaftshistorische Ausstellungen und unterrichtet als Lektorin an der Universität Wien. (Sonderausgabe der ÖZG 2003/2)