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Stab und Quelle

Wanderbischof Pirmin Gründer der Reichenau

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Zu den führenden Persönlichkeiten der geistlichen Geschichte des 8. Jahrhunderts gehört Bischof Pirmin (685–753), die Hauptfigur des Buches. Diese Zeit ist geprägt von Kriegen und Gewalt, was seine Missionen schwierig und gefährlich macht. Wo immer er auf seinen häufigen Reisen hinkommt, verfolgt er nur ein Ziel: den Menschen Wohnstätten zu errichten und ihnen die Botschaft Gottes zu bringen. Der Majordomus Karl Martell, der über das fränkische Reich herrscht, beauftragt Pirmin im Jahr 724, ein Kloster auf einer Insel im Bodensee zu gründen (heute die bekannte Reichenau). Karl sieht in der Gründung des Klosters einen Stützpunkt im Land der widerspenstigen Alemannen, doch Pirmin und seine Mönche können diesen Auftrag nur mit großen Schwierigkeiten erfüllen. Pirmin wird der erste Abt des neuen Klosters, muss jedoch bereits nach drei Jahren das Kloster und die Insel verlassen, bleibt aber geistig mit ihnen verbunden. Der Insel ist Pirmin bis heute nicht vergessen: Sein Bildnis ist im Wappen und eine Statue begrüßt die Besucher auf dem Damm, der die Insel mit dem Festland verbindet.

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Stab und Quelle, Schwester Maria Calasanz Ziesche

Taal
Jaar van publicatie
1993
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(Hardcover)
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4,3
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Titel
Stab und Quelle
Ondertitel
Wanderbischof Pirmin Gründer der Reichenau
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1993
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
457
ISBN10
3980044947
ISBN13
9783980044943
Reeks
Eerste editie
1993
Oorspronkelijke titel
Stab und Quelle
Beoordeling
4,3 van 5
Aantekening
Zu den führenden Persönlichkeiten der geistlichen Geschichte des 8. Jahrhunderts gehört Bischof Pirmin (685–753), die Hauptfigur des Buches. Diese Zeit ist geprägt von Kriegen und Gewalt, was seine Missionen schwierig und gefährlich macht. Wo immer er auf seinen häufigen Reisen hinkommt, verfolgt er nur ein Ziel: den Menschen Wohnstätten zu errichten und ihnen die Botschaft Gottes zu bringen. Der Majordomus Karl Martell, der über das fränkische Reich herrscht, beauftragt Pirmin im Jahr 724, ein Kloster auf einer Insel im Bodensee zu gründen (heute die bekannte Reichenau). Karl sieht in der Gründung des Klosters einen Stützpunkt im Land der widerspenstigen Alemannen, doch Pirmin und seine Mönche können diesen Auftrag nur mit großen Schwierigkeiten erfüllen. Pirmin wird der erste Abt des neuen Klosters, muss jedoch bereits nach drei Jahren das Kloster und die Insel verlassen, bleibt aber geistig mit ihnen verbunden. Der Insel ist Pirmin bis heute nicht vergessen: Sein Bildnis ist im Wappen und eine Statue begrüßt die Besucher auf dem Damm, der die Insel mit dem Festland verbindet.