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Hinter dem Pseudonym Jean de Berg verbirgt sich eine der großen Figuren der modernen französischen Literatur: Catherine Robbe-Grillet. Dieses Buch ist einer Liebesgeschichte gewidmet, die zwischen zwei Personen [zwei Frauen] stattfindet. Eine der beiden beginnt sich zu entfalten: die, die anbietet, und die, die auferlegt. Es stellt sich die Frage, ob wir hier vor den zwei Gesichtern unseres seltsamen Geschlechts stehen, das sich dem anderen bietet, aber nur das Bewusstsein seiner eigenen Realität hat. Der dritte Charakter, ein Mann, ist nicht mehr als ein Priester im Ritual um das heilige Objekt. Daher beschreibt der Erzähler die Riten, die Dekorationen und die fetischistischen Objekte als eine Folge von fast hieratischen Bildern, die ihm in gewisser Weise fremd sind, obwohl er am Ende, fast wider Willen, zum Protagonisten der letzten Zeremonie wird. Man kann ohne Furcht sagen, dass wir es mit einem der subtilsten und poetischsten Texte dieses Genres zu tun haben.
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Das Bild, Jeanne de Berg
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1998
Betaalmethoden
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- Titel
- Das Bild
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Jeanne de Berg
- Uitgever
- Ullstein
- Jaar van publicatie
- 1998
- Aantal pagina's
- 94
- ISBN10
- 3548243932
- ISBN13
- 9783548243931
- Reeks
- Aantekening
- Hinter dem Pseudonym Jean de Berg verbirgt sich eine der großen Figuren der modernen französischen Literatur: Catherine Robbe-Grillet. Dieses Buch ist einer Liebesgeschichte gewidmet, die zwischen zwei Personen [zwei Frauen] stattfindet. Eine der beiden beginnt sich zu entfalten: die, die anbietet, und die, die auferlegt. Es stellt sich die Frage, ob wir hier vor den zwei Gesichtern unseres seltsamen Geschlechts stehen, das sich dem anderen bietet, aber nur das Bewusstsein seiner eigenen Realität hat. Der dritte Charakter, ein Mann, ist nicht mehr als ein Priester im Ritual um das heilige Objekt. Daher beschreibt der Erzähler die Riten, die Dekorationen und die fetischistischen Objekte als eine Folge von fast hieratischen Bildern, die ihm in gewisser Weise fremd sind, obwohl er am Ende, fast wider Willen, zum Protagonisten der letzten Zeremonie wird. Man kann ohne Furcht sagen, dass wir es mit einem der subtilsten und poetischsten Texte dieses Genres zu tun haben.


