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Insel Taschenbuch - 2391: Skizze eines Unglücks

Erzählungen aus dem Tagebuch 1966–1971

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Dieser Band versammelt vier Erzählungen aus dem Tagebuch 1966-1971 von Max Frisch (1911-1991). In Skizze eines Unglücks findet eine schwierige Liebesbeziehung ein tragisches Ende bei einem Autounfall. Der Traum des Apothekers von Locarno ist die Geschichte eines Apothekers, der nur weiß, »daß es nicht stimmt, was er denkt, was er sagt, was er tut, was er weiß«. (Ein glücklicher Traum bietet vorübergehend Flucht vor dem trüben Alltag.) Kabusch II - Kabusch ist allgegenwärtig, Kabusch ist der stets Verkannte, der im entscheidenden Moment versagt, der vereinnahmt und mißverstanden wird. Statik erzählt die Geschichte eines Professors für Statik, der sich eines Morgens kurz nach acht an irgendeinem Schalter meldet, weil er sich schuldig wähnt. »Ich kenne keinen zeitgenössischen Prosaschriftsteller deutscher Zunge, von dem so viel - Irrtum vorausgesetzt - bleiben könnte«, urteilt Marcel Reich-Ranicki über Max Frisch.

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Insel Taschenbuch - 2391: Skizze eines Unglücks, Max Frisch

Taal
Jaar van publicatie
1999
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(Paperback)
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3,5
Oké
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Titel
Insel Taschenbuch - 2391: Skizze eines Unglücks
Ondertitel
Erzählungen aus dem Tagebuch 1966–1971
Taal
Duits
Auteurs
Max Frisch
Uitgever
Insel Verlag
Jaar van publicatie
1999
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
101
ISBN10
3458340912
ISBN13
9783458340911
Reeks
Beoordeling
3,45 van 5
Aantekening
Dieser Band versammelt vier Erzählungen aus dem Tagebuch 1966-1971 von Max Frisch (1911-1991). In Skizze eines Unglücks findet eine schwierige Liebesbeziehung ein tragisches Ende bei einem Autounfall. Der Traum des Apothekers von Locarno ist die Geschichte eines Apothekers, der nur weiß, »daß es nicht stimmt, was er denkt, was er sagt, was er tut, was er weiß«. (Ein glücklicher Traum bietet vorübergehend Flucht vor dem trüben Alltag.) Kabusch II - Kabusch ist allgegenwärtig, Kabusch ist der stets Verkannte, der im entscheidenden Moment versagt, der vereinnahmt und mißverstanden wird. Statik erzählt die Geschichte eines Professors für Statik, der sich eines Morgens kurz nach acht an irgendeinem Schalter meldet, weil er sich schuldig wähnt. »Ich kenne keinen zeitgenössischen Prosaschriftsteller deutscher Zunge, von dem so viel - Irrtum vorausgesetzt - bleiben könnte«, urteilt Marcel Reich-Ranicki über Max Frisch.