De favoriet van de lezers is momenteel uitverkocht.
Transdisziplinäre Genderstudien - 4: Die Macht von Sprachformen
Der Zusammenhang von Sprache, Denken und Genderwahrnehmung
Auteurs
Boekbeoordeling
Parameters
- 218bladzijden
- 8 uur lezen
Meer over het boek
In vielen Texten werden mittlerweile männliche und weibliche Formen miteinander kombiniert (Binnen-I, Schrägstrich, usw.), dennoch werden diese häufig kritisiert bzw. nicht akzeptiert. Da Sprache Wirklichkeit aber mitprägt, stellt sich die Frage, ob und wie weit das 'geschlechtergerechte Formulieren' Einfluss auf die Wahrnehmung und die Vorstellungen von Gender hat. Kusterles Forschung zeigt, dass tatsächlich erst die Verwendung von alternativen Formen dazu führt, dass gedanklich mehr Frauen einbezogen werden. Der Einfluss von Sprachformen ist demnach nicht zu unterschätzen.
Een boek kopen
Transdisziplinäre Genderstudien - 4: Die Macht von Sprachformen, Karin Kusterle
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2011
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.
Betaalmethoden
We missen je recensie hier.
- Titel
- Transdisziplinäre Genderstudien - 4: Die Macht von Sprachformen
- Ondertitel
- Der Zusammenhang von Sprache, Denken und Genderwahrnehmung
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Karin Kusterle
- Uitgever
- Brandes & Apsel
- Jaar van publicatie
- 2011
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 218
- ISBN10
- 3860998838
- ISBN13
- 9783860998830
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Politicologie & Politiek, Taalwoordenboeken en Leerboeken, Psychologische thema’s, Feminisme, Gender
- Beoordeling
- 3 van 5
- Aantekening
- In vielen Texten werden mittlerweile männliche und weibliche Formen miteinander kombiniert (Binnen-I, Schrägstrich, usw.), dennoch werden diese häufig kritisiert bzw. nicht akzeptiert. Da Sprache Wirklichkeit aber mitprägt, stellt sich die Frage, ob und wie weit das 'geschlechtergerechte Formulieren' Einfluss auf die Wahrnehmung und die Vorstellungen von Gender hat. Kusterles Forschung zeigt, dass tatsächlich erst die Verwendung von alternativen Formen dazu führt, dass gedanklich mehr Frauen einbezogen werden. Der Einfluss von Sprachformen ist demnach nicht zu unterschätzen.
