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Konstantin der Große

Der erste christliche Kaiser

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Diese moderne Biographie von Konstantin dem Großen befreit den ersten christlichen Kaiser aus der Überlieferung, die oft von fremden Interessen geleitet ist. Sie zeigt ihn als einen Herrscher, der von einer Vision inspiriert war, dabei jedoch ein kühler Taktiker blieb, besonders in der Religionspolitik. Wer sich ihm in den Weg stellte oder seine Macht bedrohte, erlebte seine unerbittliche Härte, auch im engsten Familienkreis. Am 25. Juli 306 n. Chr. wird Konstantin, Sohn des verstorbenen Kaisers Constantius Chlorus und einer Stallmagd, in York zum neuen Kaiser ausgerufen. Dieser Vorgang ist ein Staatsstreich, der die politische Ordnung des römischen Imperiums erschüttert und blutige Kämpfe zwischen Thronprätendenten auslöst. Hätte Konstantin wie viele andere in diesen Kriegen sein Leben verloren, wäre er nur eine Randfigur der römischen Geschichte geblieben. Doch er siegte und identifizierte seinen Erfolg mit einem neuen Gott, dem Gott der Christen. Hartwin Brandt erzählt in seiner differenzierten Biographie von dieser bemerkenswerten Karriere und nutzt zahlreiche antike Zitate, die das Werk lebendig machen. Konstantins religiöse Orientierung prägt zunächst das Römische Reich und markiert den Beginn einer welthistorisch bedeutenden Entwicklung mit der Durchsetzung des Christentums unter seiner Herrschaft.

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Konstantin der Große, Hartwin Brandt

Taal
Jaar van publicatie
2011
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(Paperback),
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Ondertitel
Der erste christliche Kaiser
Taal
Duits
Uitgever
Beck
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
208
ISBN10
340661809X
ISBN13
9783406618093
Reeks
Beoordeling
4,35 van 5
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Diese moderne Biographie von Konstantin dem Großen befreit den ersten christlichen Kaiser aus der Überlieferung, die oft von fremden Interessen geleitet ist. Sie zeigt ihn als einen Herrscher, der von einer Vision inspiriert war, dabei jedoch ein kühler Taktiker blieb, besonders in der Religionspolitik. Wer sich ihm in den Weg stellte oder seine Macht bedrohte, erlebte seine unerbittliche Härte, auch im engsten Familienkreis. Am 25. Juli 306 n. Chr. wird Konstantin, Sohn des verstorbenen Kaisers Constantius Chlorus und einer Stallmagd, in York zum neuen Kaiser ausgerufen. Dieser Vorgang ist ein Staatsstreich, der die politische Ordnung des römischen Imperiums erschüttert und blutige Kämpfe zwischen Thronprätendenten auslöst. Hätte Konstantin wie viele andere in diesen Kriegen sein Leben verloren, wäre er nur eine Randfigur der römischen Geschichte geblieben. Doch er siegte und identifizierte seinen Erfolg mit einem neuen Gott, dem Gott der Christen. Hartwin Brandt erzählt in seiner differenzierten Biographie von dieser bemerkenswerten Karriere und nutzt zahlreiche antike Zitate, die das Werk lebendig machen. Konstantins religiöse Orientierung prägt zunächst das Römische Reich und markiert den Beginn einer welthistorisch bedeutenden Entwicklung mit der Durchsetzung des Christentums unter seiner Herrschaft.