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Serge Stauffer. Kunst als Forschung

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Dieses Buch leistet die erste Aufarbeitung von Werk und Nachlass des bedeutenden Schweizer Künstlers, Kunstvermittlers und Duchamp-Spezialisten Serge Stauffer (1929-1989). Stauffer, der gleichzeitig als Theoretiker, Performer, Autor, Übersetzer und Archivar amtete, war ein visionärer Akteur. Sein Werk zeugt von Humor und Ernsthaftigkeit, von Genauigkeit und Grenzen sprengendem Weitblick. Dazu stand er mit Marcel Duchamp in Kontakt, über den er auch forschte und mehrfach publizierte, und er pflegte mit André Thomkins eine lebenslange Freundschaft. Ende der 1960er-Jahre arbeitete Stauffer an einem utopischen Konzept, das dem Künstler in der Gesellschaft eine neuartige Rolle als Forscher zugesteht. In seinem Essay "Kunst als Forschung" (1976/77) skizzierte er eine (auch feministische!) Vision, die er an der von ihm mitgegründeten freien Kunstschule F+F zu verwirklichen suchte.0Exhibition: Helmhaus, Zürich, Switzerland (14.02.-28.04.2013).

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Serge Stauffer. Kunst als Forschung, Michael Hiltbrunner

Taal
Jaar van publicatie
2013
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(Paperback),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 2,79

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Titel
Serge Stauffer. Kunst als Forschung
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2013
Formaat
Paperback
ISBN10
385881377X
ISBN13
9783858813770
Reeks
Aantekening
Dieses Buch leistet die erste Aufarbeitung von Werk und Nachlass des bedeutenden Schweizer Künstlers, Kunstvermittlers und Duchamp-Spezialisten Serge Stauffer (1929-1989). Stauffer, der gleichzeitig als Theoretiker, Performer, Autor, Übersetzer und Archivar amtete, war ein visionärer Akteur. Sein Werk zeugt von Humor und Ernsthaftigkeit, von Genauigkeit und Grenzen sprengendem Weitblick. Dazu stand er mit Marcel Duchamp in Kontakt, über den er auch forschte und mehrfach publizierte, und er pflegte mit André Thomkins eine lebenslange Freundschaft. Ende der 1960er-Jahre arbeitete Stauffer an einem utopischen Konzept, das dem Künstler in der Gesellschaft eine neuartige Rolle als Forscher zugesteht. In seinem Essay "Kunst als Forschung" (1976/77) skizzierte er eine (auch feministische!) Vision, die er an der von ihm mitgegründeten freien Kunstschule F+F zu verwirklichen suchte.0Exhibition: Helmhaus, Zürich, Switzerland (14.02.-28.04.2013).