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Im Schatten der Familie Freud

Meine Mutter erlebt das 20. Jahrhundert

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Aus der unveröffentlichten Autobiographie ihrer Mutter Ernestine, den Briefen der Familien Freud und Drucker sowie Tagebüchern hat Sophie Freud ein erzählendes Mosaik geschaffen, das die Schicksale ihrer Familie lebendig werden lässt und die Geschichte eines ganzen Jahrhunderts widerspiegelt. Ernestine, genannt Esti, die Frau von Sigmund Freuds ältestem Sohn Martin, fühlte sich stets als nicht liebenswert. Um Klarheit zu gewinnen, verfasste sie eine Autobiographie, die sie ihren Nachkommen hinterließ, jedoch stieß sie auf vernichtende Resonanz. Ihre Tochter Sophie, überwältigt von den Enthüllungen, begibt sich auf eine Reise in die Familiengeschichte, besonders in die ihrer Mutter, mit der sie sich stark verbunden fühlte. Während Sigmund Freud 1938 mit seiner Familie nach England emigrierte und seine Schwestern in Konzentrationslagern starben, gelang Esti und Sophie die Flucht über Frankreich nach Amerika. Trotz ihrer akademischen Erfolge blieb Esti vom Unglück geprägt. Sophie Freud beschreibt, dass dieses Buch ihr die Gelegenheit gibt, Abschied von Menschen zu nehmen, die sie nicht ausreichend geliebt hat, und sie sieht sie nun in einem neuen Licht. Es ist ein ergreifendes Werk über eine Frau in ihrer Zeit, über Entwurzelung, Selbstbehauptung und dramatische Lebenswege.

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Im Schatten der Familie Freud, Sophie Freud, Erica Fischer

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Hardcover)
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Titel
Im Schatten der Familie Freud
Ondertitel
Meine Mutter erlebt das 20. Jahrhundert
Taal
Duits
Uitgever
Claassen
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
474
ISBN10
3546003985
ISBN13
9783546003988
Reeks
Aantekening
Aus der unveröffentlichten Autobiographie ihrer Mutter Ernestine, den Briefen der Familien Freud und Drucker sowie Tagebüchern hat Sophie Freud ein erzählendes Mosaik geschaffen, das die Schicksale ihrer Familie lebendig werden lässt und die Geschichte eines ganzen Jahrhunderts widerspiegelt. Ernestine, genannt Esti, die Frau von Sigmund Freuds ältestem Sohn Martin, fühlte sich stets als nicht liebenswert. Um Klarheit zu gewinnen, verfasste sie eine Autobiographie, die sie ihren Nachkommen hinterließ, jedoch stieß sie auf vernichtende Resonanz. Ihre Tochter Sophie, überwältigt von den Enthüllungen, begibt sich auf eine Reise in die Familiengeschichte, besonders in die ihrer Mutter, mit der sie sich stark verbunden fühlte. Während Sigmund Freud 1938 mit seiner Familie nach England emigrierte und seine Schwestern in Konzentrationslagern starben, gelang Esti und Sophie die Flucht über Frankreich nach Amerika. Trotz ihrer akademischen Erfolge blieb Esti vom Unglück geprägt. Sophie Freud beschreibt, dass dieses Buch ihr die Gelegenheit gibt, Abschied von Menschen zu nehmen, die sie nicht ausreichend geliebt hat, und sie sieht sie nun in einem neuen Licht. Es ist ein ergreifendes Werk über eine Frau in ihrer Zeit, über Entwurzelung, Selbstbehauptung und dramatische Lebenswege.