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Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum - 14: Köpfe, Masken, Charaktere

77 1/2 Bildnisse

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Begleitend zur Sonderausstellung "Charakterköpfe. Die Bildnisbüste in der Epoche der Aufklärung"; (6.6.-6.10.2013) behandelt eine internationale Fachtagung das plastische Porträt am Ende des 18. Jahrhunderts, ein Zeitalter grosser geistiger und politischer Spannungen und Umbrüche. Vorgestellt und diskutiert werden unter anderem Fragen zur Funktion von Porträtbüsten im privaten und öffentlichen Raum, die seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts leidenschaftlich geführte Debatte zur Physiognomik und Charakteristik sowie die florierende Wachsplastik. Einzelstudien beleuchten die Gleichzeitigkeit gegensätzlicher Stile, die sich in den Bildnissen von Regenten, Bürgern, Künstlern und Gelehrten zwischen Ideal und Individualität bewegen wie in kaum einer anderen Epoche. Bislang war das plastische Porträt als repräsentatives Medium ausschliesslich dem fürstlichen Stand vorbehalten, in den Jahren nach 1780 gelangt es auch in bürgerlichen Kreisen zu grosser Popularität. Die Tagung richtet den Blick ausserdem auf die neuen Materialien und Techniken, die diese Verbreitung bis hin zur Anlage umfangreicher Bildnisgalerien förderten.

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Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum - 14: Köpfe, Masken, Charaktere, Almuth Klein, Anna Pawlik, Germanisches Nationalmuseum Nurnberg

Taal
Jaar van publicatie
2014
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(Hardcover),
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€ 0,99

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Titel
Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum - 14: Köpfe, Masken, Charaktere
Ondertitel
77 1/2 Bildnisse
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
126
ISBN10
393668880X
ISBN13
9783936688801
Reeks
Aantekening
Begleitend zur Sonderausstellung "Charakterköpfe. Die Bildnisbüste in der Epoche der Aufklärung"; (6.6.-6.10.2013) behandelt eine internationale Fachtagung das plastische Porträt am Ende des 18. Jahrhunderts, ein Zeitalter grosser geistiger und politischer Spannungen und Umbrüche. Vorgestellt und diskutiert werden unter anderem Fragen zur Funktion von Porträtbüsten im privaten und öffentlichen Raum, die seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts leidenschaftlich geführte Debatte zur Physiognomik und Charakteristik sowie die florierende Wachsplastik. Einzelstudien beleuchten die Gleichzeitigkeit gegensätzlicher Stile, die sich in den Bildnissen von Regenten, Bürgern, Künstlern und Gelehrten zwischen Ideal und Individualität bewegen wie in kaum einer anderen Epoche. Bislang war das plastische Porträt als repräsentatives Medium ausschliesslich dem fürstlichen Stand vorbehalten, in den Jahren nach 1780 gelangt es auch in bürgerlichen Kreisen zu grosser Popularität. Die Tagung richtet den Blick ausserdem auf die neuen Materialien und Techniken, die diese Verbreitung bis hin zur Anlage umfangreicher Bildnisgalerien förderten.