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Ein ehemaliger Zirkusstrongman, Veteran von Warschau 1939 und Künstler der rauen Gerechtigkeit in Notting Hill, begegnet seinem persönlichen Holocaust und seinem „einsteinischen“ Schicksal; maximale Langeweile und minimale Liebesakte werden in einer Epidemie von 2020 empfohlen; ein virulenter neuer Stamm der Schizophrenie überwältigt den jungen Sohn eines „Vaters des Atomzeitalters“; die Evolution nimmt eine abstoßende Wendung in einer kafkaesken Liebesgeschichte; und die Geschichte der Erde wird offen von einem diskutiert, der alles miterlebt hat. Die Geschichten in dieser Sammlung bilden eine Einheit und offenbaren eine tiefe Besorgnis: „‘Einsteins Ungeheuer’ bezieht sich auf Atomwaffen, aber auch auf uns selbst“, schreibt Amis in seinem aufschlussreichen einleitenden Essay. „Wir sind Einsteins Ungeheuer: nicht ganz menschlich, nicht für den Moment.“
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rororo Panther: Einsteins Ungeheuer, Martin Amis
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1988
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- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- rororo Panther: Einsteins Ungeheuer
- Ondertitel
- Träume im Schatten der Bombe - Erzählungen
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Martin Amis
- Uitgever
- Rowohlt Taschenbuch
- Jaar van publicatie
- 1988
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 123
- ISBN10
- 3499124033
- ISBN13
- 9783499124037
- Reeks
- Tags
- Fictie, Science-fiction, Hedendaagse literatuur, Korte Verhalen, Engelse literatuur, Post-apocalyptisch
- Eerste editie
- 1987
- Oorspronkelijke titel
- Einstein's Monsters
- Beoordeling
- 3,35 van 5
- Aantekening
- Ein ehemaliger Zirkusstrongman, Veteran von Warschau 1939 und Künstler der rauen Gerechtigkeit in Notting Hill, begegnet seinem persönlichen Holocaust und seinem „einsteinischen“ Schicksal; maximale Langeweile und minimale Liebesakte werden in einer Epidemie von 2020 empfohlen; ein virulenter neuer Stamm der Schizophrenie überwältigt den jungen Sohn eines „Vaters des Atomzeitalters“; die Evolution nimmt eine abstoßende Wendung in einer kafkaesken Liebesgeschichte; und die Geschichte der Erde wird offen von einem diskutiert, der alles miterlebt hat. Die Geschichten in dieser Sammlung bilden eine Einheit und offenbaren eine tiefe Besorgnis: „‘Einsteins Ungeheuer’ bezieht sich auf Atomwaffen, aber auch auf uns selbst“, schreibt Amis in seinem aufschlussreichen einleitenden Essay. „Wir sind Einsteins Ungeheuer: nicht ganz menschlich, nicht für den Moment.“


