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Warum es so gekommen ist

Erinnerungen eines Historikers

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Heinrich August Winkler, der bedeutendste lebende deutsche Zeithistoriker und ein einflussreicher Intellektueller, reflektiert in seinen Erinnerungen über seinen Lebensweg von Königsberg nach Berlin. Er schildert prägende Erlebnisse, Begegnungen und Kontroversen, die seinen Werdegang beeinflussten. Winkler blickt auf seine Kindheit in Königsberg und die letzten Wochen des Dritten Reiches in Ulm zurück. Er thematisiert seine Prägungen in der Nachkriegszeit, seine wissenschaftlichen und politischen Vorbilder sowie frühe Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Konrad Adenauer und Willy Brandt. Der Autor beschreibt den Kampf um die Verwestlichung der Bundesrepublik, die deutsche Teilung und deren Überwindung sowie die Gründung der Berliner Republik. Seine Interventionen in politische Streitfragen, einschließlich seiner Kritik an der Ostpolitik der SPD und Warnungen vor Putin, sind ebenfalls Teil seines Rückblicks. Winkler reflektiert auch über seine Rückkehr nach Königsberg und Gespräche mit bedeutenden Politikern und Denkern. Sein Werk dient nicht nur als Memoiren, sondern als Rechenschaftsbericht über ein Leben, das der historischen Selbstaufklärung der Deutschen gewidmet ist. Diese Erinnerungen bieten einen dringend benötigten politisch-moralischen Kompass in herausfordernden Zeiten.

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Warum es so gekommen ist, Heinrich August Winkler

Taal
Jaar van publicatie
2025
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(Hardcover)
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Titel
Warum es so gekommen ist
Ondertitel
Erinnerungen eines Historikers
Taal
Duits
Uitgever
Beck
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
288
ISBN10
3406836313
ISBN13
9783406836312
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Aantekening
Heinrich August Winkler, der bedeutendste lebende deutsche Zeithistoriker und ein einflussreicher Intellektueller, reflektiert in seinen Erinnerungen über seinen Lebensweg von Königsberg nach Berlin. Er schildert prägende Erlebnisse, Begegnungen und Kontroversen, die seinen Werdegang beeinflussten. Winkler blickt auf seine Kindheit in Königsberg und die letzten Wochen des Dritten Reiches in Ulm zurück. Er thematisiert seine Prägungen in der Nachkriegszeit, seine wissenschaftlichen und politischen Vorbilder sowie frühe Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Konrad Adenauer und Willy Brandt. Der Autor beschreibt den Kampf um die Verwestlichung der Bundesrepublik, die deutsche Teilung und deren Überwindung sowie die Gründung der Berliner Republik. Seine Interventionen in politische Streitfragen, einschließlich seiner Kritik an der Ostpolitik der SPD und Warnungen vor Putin, sind ebenfalls Teil seines Rückblicks. Winkler reflektiert auch über seine Rückkehr nach Königsberg und Gespräche mit bedeutenden Politikern und Denkern. Sein Werk dient nicht nur als Memoiren, sondern als Rechenschaftsbericht über ein Leben, das der historischen Selbstaufklärung der Deutschen gewidmet ist. Diese Erinnerungen bieten einen dringend benötigten politisch-moralischen Kompass in herausfordernden Zeiten.