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Bildungsexperten fordern mehr individuelle Förderung, entdeckendes Lernen und Projektarbeit in Schulen, während Frontalunterricht reduziert werden soll. Auch mehr Lehrer, Ganztagsschulen und höhere Bildungsinvestitionen sind nötig. Doch die Umsetzung dieser Ideen erfordert erhebliche finanzielle Mittel, weshalb eine fundierte Herangehensweise notwendig ist. Der Autor argumentiert, dass einige Bildungsexperten Teil des Problems sind, da sie Chancengleichheit fordern, jedoch ungeeignete Methoden vorschlagen. Offene Unterrichtsmethoden, die über Jahre propagiert wurden, benachteiligen Kinder aus bildungsfernen Schichten, da diese oft nicht über das nötige metakognitive Wissen verfügen, um ihr Lernen effektiv zu steuern. In diesem Kontext werden neuere empirische Forschungen zum schulischen Lernen diskutiert. Es wird betont, dass entdeckendes Lernen bei der Aneignung neuen Wissens oft ineffektiv ist, während es bei der Anwendung von Wissen nützlich sein kann. Direkte Instruktion ist entscheidend für die Wissensaneignung und -festigung, insbesondere für lernschwächere Schüler. Tests können zwar Angst auslösen, sind jedoch ein wichtiges Instrument zur Lernsteuerung. Gruppenarbeit kann effektiv sein, erfordert jedoch Kenntnisse über bewährte Methoden.
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Forschungsbasierte Schulpädagogik, Martin Wellenreuther
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2011
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Zeer goed
- Prijs
- € 5,99
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