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Eckhard Gerber Architekten

Orte der Arbeit und Kommunikation

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Die Orte der Büroarbeit unterliegen einem schnelleren Wandel als bisher angenommen. Neben den durch Computer und Telekommunikation veränderten technischen Bedingungen wird die Frage nach der Kommunikationsfähigkeit des Bürohauses auch architektonisch und städtebaulich neu gestellt. Zugleich werden die Flächen für den einzelnen Arbeitsplatz reduziert; die Grenzen von Einzelraum und Gesamtvolumen bleiben damit beweglich, Fremdnutzung und Öffentlichkeitsbezug nicht ausgeschlossen. Die in drei Jahrzehnten von Eckhard Gerber erarbeiteten, immer wieder erfolgreichen Wettbewerbsbeiträge und Bauten, hier erstmals dokumentiert, zeichnet neben innovativen, funktionalen, techischen und ökologischen Ansätzen ihre einprägsame Form aus. Dieser Ideenreichtum, aus der Aufgabe und dem Ort entwickelt, basiert auf der Systematik einer Gestaltungstheorie, die der Architekt in seiner Hochschularbeit entwickelte und zum Maßstab der eigenen Entwurfsarbeit machte.

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Eckhard Gerber Architekten, Klaus-Dieter Weiss

Taal
Jaar van publicatie
1998
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(Paperback),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 8,49

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Titel
Eckhard Gerber Architekten
Ondertitel
Orte der Arbeit und Kommunikation
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1998
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
132
ISBN10
3528081260
ISBN13
9783528081263
Reeks
Aantekening
Die Orte der Büroarbeit unterliegen einem schnelleren Wandel als bisher angenommen. Neben den durch Computer und Telekommunikation veränderten technischen Bedingungen wird die Frage nach der Kommunikationsfähigkeit des Bürohauses auch architektonisch und städtebaulich neu gestellt. Zugleich werden die Flächen für den einzelnen Arbeitsplatz reduziert; die Grenzen von Einzelraum und Gesamtvolumen bleiben damit beweglich, Fremdnutzung und Öffentlichkeitsbezug nicht ausgeschlossen. Die in drei Jahrzehnten von Eckhard Gerber erarbeiteten, immer wieder erfolgreichen Wettbewerbsbeiträge und Bauten, hier erstmals dokumentiert, zeichnet neben innovativen, funktionalen, techischen und ökologischen Ansätzen ihre einprägsame Form aus. Dieser Ideenreichtum, aus der Aufgabe und dem Ort entwickelt, basiert auf der Systematik einer Gestaltungstheorie, die der Architekt in seiner Hochschularbeit entwickelte und zum Maßstab der eigenen Entwurfsarbeit machte.