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Oldenburg im Zweiten Weltkrieg

Das Kriegstagebuch des Mittelschullehrers Rudolf Tjaden

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Vom ersten bis zum letzten Tag des Zweiten Weltkriegs führte Rudolf Tjaden Tagebuch. Seine Aufzeichnungen dokumentieren, wie sich der Schrecken des Krieges in den Alltag der Landes- und „Gauhauptstadt“ Oldenburg fraß. Zu einem vielschichtigen Bild tragen die „Brüche“ im Lebensweg des Chronisten bei: Tjaden hatte den Ersten Weltkrieg als Freiwilliger des Oldenburger Lehrerseminars mitgemacht. Seine Erlebnisse, u. a. beim Angriff von Langemarck, führten ihn 1925 in die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG). Doch als der Zweite Weltkrieg beginnt, ist der Mittelschullehrer längst Mitglied der NSDAP. Die Bewunderung für Hitlers „Blitzkrieg-Siege“ lässt die einstigen pazifistischen Gedankengänge noch weiter in den Hintergrund treten. Das ändert sich, als Tjadens Sohn Egon, wie andere Oldenburger auch, nach Stalingrad in Marsch gesetzt wird.

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Oldenburg im Zweiten Weltkrieg, Hans Peter Klausch, Rudolf Tjaden

Taal
Jaar van publicatie
2010
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(Paperback)
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Titel
Oldenburg im Zweiten Weltkrieg
Ondertitel
Das Kriegstagebuch des Mittelschullehrers Rudolf Tjaden
Taal
Duits
Uitgever
Isensee
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
272
ISBN10
3899955617
ISBN13
9783899955613
Reeks
Aantekening
Vom ersten bis zum letzten Tag des Zweiten Weltkriegs führte Rudolf Tjaden Tagebuch. Seine Aufzeichnungen dokumentieren, wie sich der Schrecken des Krieges in den Alltag der Landes- und „Gauhauptstadt“ Oldenburg fraß. Zu einem vielschichtigen Bild tragen die „Brüche“ im Lebensweg des Chronisten bei: Tjaden hatte den Ersten Weltkrieg als Freiwilliger des Oldenburger Lehrerseminars mitgemacht. Seine Erlebnisse, u. a. beim Angriff von Langemarck, führten ihn 1925 in die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG). Doch als der Zweite Weltkrieg beginnt, ist der Mittelschullehrer längst Mitglied der NSDAP. Die Bewunderung für Hitlers „Blitzkrieg-Siege“ lässt die einstigen pazifistischen Gedankengänge noch weiter in den Hintergrund treten. Das ändert sich, als Tjadens Sohn Egon, wie andere Oldenburger auch, nach Stalingrad in Marsch gesetzt wird.