Bookbot

Europäische Hochschulschriften - 23/352: Studien zu den Minor Agreements der synoptischen Verklärungsperikopen

Eine Untersuchung der literarkritischen Relevanz der gemeinsamen Abweichungen des Matthäus und Lukas von Markus 9,2-10 für die synoptische Frage

Meer over het boek

Das Problem, welches die sog. minor agreements - d.h. die übereinstimmenden Abweichungen des Mt und Lk vom Mk-Text - für die Zweiquellentheorie darstellen, versuchen die meisten Forscher heute dadurch zu lösen, dass diese Änderungen der jeweils eigenredaktionellen Tätigkeit des Mt und Lk zugewiesen werden. Sie seien also kein Problem der Literarkritik, das allenfalls eine Modifizierung der Zweiquellentheorie erforderte, sondern vielmehr ein Thema für die redaktionsgeschichtliche Erklärung des Mt- und Lk-Evangeliums. An diesem Punkt setzt die vorliegende Untersuchung an, indem sie prüft, ob die agreements von Mk 9,2-10parr als Redaktionsleistung des Mt bzw. Lk erklärlich sind.Stil-, motiv- und redaktionskritische Analysen dieser agreements erfordern eine Modifizierung der Zweiquellentheorie. Innerhalb der sog. Deuteromarkushypothese erscheinen sie als traditionsgeschichtlicher Rest einer eigenen Schicht verständlich.

Een boek kopen

Europäische Hochschulschriften - 23/352: Studien zu den Minor Agreements der synoptischen Verklärungsperikopen, Christoph Niemand

Taal
Jaar van publicatie
1989
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Europäische Hochschulschriften - 23/352: Studien zu den Minor Agreements der synoptischen Verklärungsperikopen
Ondertitel
Eine Untersuchung der literarkritischen Relevanz der gemeinsamen Abweichungen des Matthäus und Lukas von Markus 9,2-10 für die synoptische Frage
Taal
Duits
Uitgever
Peter Lang
Jaar van publicatie
1989
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
349
ISBN10
363140655X
ISBN13
9783631406557
Reeks
Aantekening
Das Problem, welches die sog. minor agreements - d.h. die übereinstimmenden Abweichungen des Mt und Lk vom Mk-Text - für die Zweiquellentheorie darstellen, versuchen die meisten Forscher heute dadurch zu lösen, dass diese Änderungen der jeweils eigenredaktionellen Tätigkeit des Mt und Lk zugewiesen werden. Sie seien also kein Problem der Literarkritik, das allenfalls eine Modifizierung der Zweiquellentheorie erforderte, sondern vielmehr ein Thema für die redaktionsgeschichtliche Erklärung des Mt- und Lk-Evangeliums. An diesem Punkt setzt die vorliegende Untersuchung an, indem sie prüft, ob die agreements von Mk 9,2-10parr als Redaktionsleistung des Mt bzw. Lk erklärlich sind.Stil-, motiv- und redaktionskritische Analysen dieser agreements erfordern eine Modifizierung der Zweiquellentheorie. Innerhalb der sog. Deuteromarkushypothese erscheinen sie als traditionsgeschichtlicher Rest einer eigenen Schicht verständlich.