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Perspektiven – ein multiples Narrativ ist eine experimentelle Erzählung, die die Vielschichtigkeit unserer Wirklichkeitswahrnehmung durch eine innovative Verbindung von Prosa und Lyrik erforscht. Bettina v. Minnigerode und Karsten Paul Sturm korrespondieren über Begegnungen und Sprache, um ein Verstehen zwischen Menschen zu erreichen. Ihre Figuren erkunden die Grenzen der Verständigung und streben nach Nähe, die oft nur fragmentarisch gelingt. Der Erzählung liegt ein vielstimmiger Chor zugrunde, der verschiedene Perspektiven – auktorial, personal und Ich – nutzt. Die Figuren tragen Namen von Erzengeln und besitzen jeweils zwei Identitäten. Diese Dualität zeigt sich in der Protagonistin Gabriele und dem Erzähler Gabriel sowie in den Brüdern Raphael und Raffaele, den männlichen Antagonisten. Mal schildern sie ihre eigene Sicht, mal werden sie von anderen Protagonisten beschrieben. So entsteht ein facettenreiches Bild, das die LeserInnen durch den Prozess des Lesens selbst zusammenfügen. In diesem „Korrespondenzprojekt“ haben die Autoren mit unterschiedlichen sprachlichen Mitteln die Harmonien und Dissonanzen menschlicher Verständigung kunstvoll zum Klingen gebracht. Es ist eine besondere Komposition, die ein sprachliches und intellektuelles Lesevergnügen bietet!

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Perspektiven, Bettina von Minnigerode, Karsten Paul Sturm

Taal
Jaar van publicatie
2019
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 1,61

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Titel
Perspektiven
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2019
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
317
ISBN10
386963880X
ISBN13
9783869638805
Reeks
Aantekening
Perspektiven – ein multiples Narrativ ist eine experimentelle Erzählung, die die Vielschichtigkeit unserer Wirklichkeitswahrnehmung durch eine innovative Verbindung von Prosa und Lyrik erforscht. Bettina v. Minnigerode und Karsten Paul Sturm korrespondieren über Begegnungen und Sprache, um ein Verstehen zwischen Menschen zu erreichen. Ihre Figuren erkunden die Grenzen der Verständigung und streben nach Nähe, die oft nur fragmentarisch gelingt. Der Erzählung liegt ein vielstimmiger Chor zugrunde, der verschiedene Perspektiven – auktorial, personal und Ich – nutzt. Die Figuren tragen Namen von Erzengeln und besitzen jeweils zwei Identitäten. Diese Dualität zeigt sich in der Protagonistin Gabriele und dem Erzähler Gabriel sowie in den Brüdern Raphael und Raffaele, den männlichen Antagonisten. Mal schildern sie ihre eigene Sicht, mal werden sie von anderen Protagonisten beschrieben. So entsteht ein facettenreiches Bild, das die LeserInnen durch den Prozess des Lesens selbst zusammenfügen. In diesem „Korrespondenzprojekt“ haben die Autoren mit unterschiedlichen sprachlichen Mitteln die Harmonien und Dissonanzen menschlicher Verständigung kunstvoll zum Klingen gebracht. Es ist eine besondere Komposition, die ein sprachliches und intellektuelles Lesevergnügen bietet!