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Das Lebende lebendiger werden lassen

Wie uns neues Denken aus der Krise führt

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Klimawandel, Kriege, Kapitalismuskrise – der Ausnahmezustand droht zum Normalfall zu werden. Spätestens seit Fukushima ist die Einsicht, »dass sich etwas ändern muss«, so weit verbreitet wie nie zuvor. Die Zeit für einen gesellschaftlichen Wandel ist reif. »Nachhaltigkeit« ist zu einer Chiffre für jene »andere Welt« geworden, die sich viele ersehnen. Doch warum fällt uns der individuelle wie gesellschaftliche Wandel zu mehr Nachhaltigkeit so schwer? Warum befreien wir uns nicht von dem Ballast einer verschwenderischen Konsumgesellschaft, von der Abhängigkeit begrenzter fossiler Ressourcen? Wie ließe sich Frieden schließen – mit sich, mit den Mitmenschen, aber auch mit der Natur? Hans-Peter Dürr liefert Antworten auf diese und andere Fragen. In seinem hier vorgestellten »Wörterbuch des Wandels« reflektiert der Träger des Alternativen Nobelpreises die zentralen Themen, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen auf dem Weg in eine zukunftsfähige Gesellschaft: von A wie Arbeit bis Z wie Zukunft. Hans-Peter Dürr zeigt Wege auf, wie wir mit neuem Denken und beherztem Tun die Krisen unserer Zeit bewältigen können, um unser eigenes Leben wie das aller anderen wieder lebendiger werden zu lassen. »Es ist erfrischend, auch mal einen hoffnungsfrohen Wissenschaftler zu hören, der an das Gute im Allgemeinen und die Eigenverantwortung im Speziellen glaubt.« (Deutschlandfunk)

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Das Lebende lebendiger werden lassen, Hans-Peter Dürr

Taal
Jaar van publicatie
2011
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(Hardcover)
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Titel
Das Lebende lebendiger werden lassen
Ondertitel
Wie uns neues Denken aus der Krise führt
Taal
Duits
Uitgever
Oekom
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
165
ISBN10
3865812694
ISBN13
9783865812698
Reeks
Aantekening
Klimawandel, Kriege, Kapitalismuskrise – der Ausnahmezustand droht zum Normalfall zu werden. Spätestens seit Fukushima ist die Einsicht, »dass sich etwas ändern muss«, so weit verbreitet wie nie zuvor. Die Zeit für einen gesellschaftlichen Wandel ist reif. »Nachhaltigkeit« ist zu einer Chiffre für jene »andere Welt« geworden, die sich viele ersehnen. Doch warum fällt uns der individuelle wie gesellschaftliche Wandel zu mehr Nachhaltigkeit so schwer? Warum befreien wir uns nicht von dem Ballast einer verschwenderischen Konsumgesellschaft, von der Abhängigkeit begrenzter fossiler Ressourcen? Wie ließe sich Frieden schließen – mit sich, mit den Mitmenschen, aber auch mit der Natur? Hans-Peter Dürr liefert Antworten auf diese und andere Fragen. In seinem hier vorgestellten »Wörterbuch des Wandels« reflektiert der Träger des Alternativen Nobelpreises die zentralen Themen, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen auf dem Weg in eine zukunftsfähige Gesellschaft: von A wie Arbeit bis Z wie Zukunft. Hans-Peter Dürr zeigt Wege auf, wie wir mit neuem Denken und beherztem Tun die Krisen unserer Zeit bewältigen können, um unser eigenes Leben wie das aller anderen wieder lebendiger werden zu lassen. »Es ist erfrischend, auch mal einen hoffnungsfrohen Wissenschaftler zu hören, der an das Gute im Allgemeinen und die Eigenverantwortung im Speziellen glaubt.« (Deutschlandfunk)