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Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben

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Der Roman thematisiert das Sterben und feiert gleichzeitig das Leben, indem er von Freundschaft bis zum letzten Atemzug und der Macht von Liebe und Erotik angesichts des Todes erzählt. Marlene, Anfang fünfzig und unheilbar an Krebs erkrankt, möchte ihre verbleibende Zeit mit ihrem Lebenspartner intensiv genießen. Sie strebt jedoch auch die Option eines selbstbestimmten Todes an, falls ihr Leiden unerträglich wird. Diese Bitte bringt ihre langjährige beste Freundin und behandelnde Ärztin Helena in einen inneren Konflikt. Gemeinsam setzen sie sich mit den ethischen, rechtlichen und menschlichen Aspekten von assistiertem Suizid und Sterbefasten auseinander. Für Helena wird das Thema des selbstbestimmten Sterbens besonders persönlich, als Marlene ihre Patientin wird. Marlene leidet an einer bösartigen Form von Brustkrebs, und nach der Erstbehandlung schwinden die Hoffnungen auf Heilung. Entschlossen, ihr Leben und die Liebe bis zur Neige auszukosten, bittet sie Helena um einen assistierten Suizid zu Hause, sollte ihre Lebensqualität stark leiden. Diese Bitte ist von ihrer schmerzlichen Erfahrung mit ihrer Zwillingsschwester geprägt, die in der Schweiz Sterbehilfe suchte. Die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland stellen auch Helena vor ein Dilemma, bis das Bundesverfassungsgericht den entsprechenden Paragrafen außer Kraft setzt.

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Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben, Lou Bihl

Taal
Jaar van publicatie
2025
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(Hardcover)
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Titel
Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben
Taal
Duits
Auteurs
Lou Bihl
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
240
ISBN10
3949286136
ISBN13
9783949286131
Reeks
Aantekening
Der Roman thematisiert das Sterben und feiert gleichzeitig das Leben, indem er von Freundschaft bis zum letzten Atemzug und der Macht von Liebe und Erotik angesichts des Todes erzählt. Marlene, Anfang fünfzig und unheilbar an Krebs erkrankt, möchte ihre verbleibende Zeit mit ihrem Lebenspartner intensiv genießen. Sie strebt jedoch auch die Option eines selbstbestimmten Todes an, falls ihr Leiden unerträglich wird. Diese Bitte bringt ihre langjährige beste Freundin und behandelnde Ärztin Helena in einen inneren Konflikt. Gemeinsam setzen sie sich mit den ethischen, rechtlichen und menschlichen Aspekten von assistiertem Suizid und Sterbefasten auseinander. Für Helena wird das Thema des selbstbestimmten Sterbens besonders persönlich, als Marlene ihre Patientin wird. Marlene leidet an einer bösartigen Form von Brustkrebs, und nach der Erstbehandlung schwinden die Hoffnungen auf Heilung. Entschlossen, ihr Leben und die Liebe bis zur Neige auszukosten, bittet sie Helena um einen assistierten Suizid zu Hause, sollte ihre Lebensqualität stark leiden. Diese Bitte ist von ihrer schmerzlichen Erfahrung mit ihrer Zwillingsschwester geprägt, die in der Schweiz Sterbehilfe suchte. Die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland stellen auch Helena vor ein Dilemma, bis das Bundesverfassungsgericht den entsprechenden Paragrafen außer Kraft setzt.