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Ein globaler Mindestlohn von 1 Dollar pro Stunde würde die Schande menschenunwürdiger Armut in kürzester Zeit und weltweit in die Geschichtsbücher verbannen. Ein ganzes Bündel weiterer Menschheitsprobleme würde mit verschwinden: Flucht, Unterernährung, kriegerische Konflikte und Umweltzerstörung. Die gesamte Menschheit könnte vom ersten wirklich sozialen Weltwirtschaftswunder enorm profitieren. Denn ein solcher Mindestlohn wird das Einkommen von mehr als einer Milliarde Menschen über Nacht mehr als verdoppeln. Das Geld würde in mehr und bessere Ernährung fließen, in den Zugang zu Energie und zur digitalen Welt. Die Armen hätten plötzlich menschenwürdige Entwicklungsperspektiven in ihrer Heimat – was auch unserer Wirtschaft und Gesellschaft zugutekäme. Georgios Zervas und Peter Spiegel zeigen, warum ein globaler Mindestlohn nicht nur wünschenswert, sondern auch höchst realistisch ist.
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Die 1-Dollar-Revolution, Georgios Zervas, Jan-Peter Spiegel
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2016
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- (Hardcover)
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- Titel
- Die 1-Dollar-Revolution
- Ondertitel
- Globaler Mindestlohn gegen Ausbeutung und Armut
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Georgios Zervas, Jan-Peter Spiegel
- Uitgever
- Piper Verlag GmbH
- Jaar van publicatie
- 2016
- Formaat
- Hardcover
- Aantal pagina's
- 256
- ISBN10
- 3492057799
- ISBN13
- 9783492057790
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Politicologie & Politiek, Juridische thematiek, Samenleving, Maatschappijkritiek, Politieke theorieën, Boeken, Sociale rechtvaardigheid, Armoede, Mensenrechten, Economische Politiek, Discriminatie, Politieke Economie, Wereldwijde economie
- Beoordeling
- 3 van 5
- Aantekening
- Ein globaler Mindestlohn von 1 Dollar pro Stunde würde die Schande menschenunwürdiger Armut in kürzester Zeit und weltweit in die Geschichtsbücher verbannen. Ein ganzes Bündel weiterer Menschheitsprobleme würde mit verschwinden: Flucht, Unterernährung, kriegerische Konflikte und Umweltzerstörung. Die gesamte Menschheit könnte vom ersten wirklich sozialen Weltwirtschaftswunder enorm profitieren. Denn ein solcher Mindestlohn wird das Einkommen von mehr als einer Milliarde Menschen über Nacht mehr als verdoppeln. Das Geld würde in mehr und bessere Ernährung fließen, in den Zugang zu Energie und zur digitalen Welt. Die Armen hätten plötzlich menschenwürdige Entwicklungsperspektiven in ihrer Heimat – was auch unserer Wirtschaft und Gesellschaft zugutekäme. Georgios Zervas und Peter Spiegel zeigen, warum ein globaler Mindestlohn nicht nur wünschenswert, sondern auch höchst realistisch ist.
