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Die Unsichtbare Behinderung – Fluch oder Segen?

Leben mit einem Hydrocephalus (Wasserkopf) - Eine Autobiographie mit vielen Fachinformationen

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"Wasserkopf" bezeichnet abwertend Menschen mit Hydrocephalus, einer oft unsichtbaren Behinderung bei Erwachsenen. Diese Unsichtbarkeit führt zu Stigmatisierung, da Betroffene häufig nicht ernst genommen werden, weder von ihrem Umfeld noch von vielen Ärzten. Caroline Hintzen hinterfragt in ihrem Buch solche Verharmlosungen. Sie erzählt ihre Lebensgeschichte, die auch eine Leidensgeschichte ist, und hat sich über die Jahre zur Expertin ihrer eigenen Erkrankung entwickelt. Das Buch bietet umfassende Informationen über eine Behinderung, die zwar bekannt, aber oft missverstanden wird. Hintzen beleuchtet die schwierige Behandlungs- und Lebenssituation der Betroffenen sowie das oft problematische Verhältnis zu Ärzten. Sie hat sich ein selbstbestimmtes Leben erkämpft, trotz zermürbender Klinikaufenthalte, zahlreicher Operationen und lebensbedrohlicher Situationen. Ihre Geschichte ist ein Beispiel für Mut und Kraft, das anderen Betroffenen Hoffnung geben soll. Hintzen hat das Diktum "Das geht nicht mit Hydrocephalus" widerlegt, ein Studium abgeschlossen, einen Beruf gefunden, viel gereist und körperliche Herausforderungen gemeistert. Ihr Buch ist ein eindringliches Plädoyer für Emanzipation und Akzeptanz.

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Die Unsichtbare Behinderung – Fluch oder Segen?, Caroline Hintzen

Taal
Jaar van publicatie
2010
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(Paperback),
Staat van het boek
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Prijs
€ 3,19

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Titel
Die Unsichtbare Behinderung – Fluch oder Segen?
Ondertitel
Leben mit einem Hydrocephalus (Wasserkopf) - Eine Autobiographie mit vielen Fachinformationen
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
300
ISBN10
3839176026
ISBN13
9783839176023
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
"Wasserkopf" bezeichnet abwertend Menschen mit Hydrocephalus, einer oft unsichtbaren Behinderung bei Erwachsenen. Diese Unsichtbarkeit führt zu Stigmatisierung, da Betroffene häufig nicht ernst genommen werden, weder von ihrem Umfeld noch von vielen Ärzten. Caroline Hintzen hinterfragt in ihrem Buch solche Verharmlosungen. Sie erzählt ihre Lebensgeschichte, die auch eine Leidensgeschichte ist, und hat sich über die Jahre zur Expertin ihrer eigenen Erkrankung entwickelt. Das Buch bietet umfassende Informationen über eine Behinderung, die zwar bekannt, aber oft missverstanden wird. Hintzen beleuchtet die schwierige Behandlungs- und Lebenssituation der Betroffenen sowie das oft problematische Verhältnis zu Ärzten. Sie hat sich ein selbstbestimmtes Leben erkämpft, trotz zermürbender Klinikaufenthalte, zahlreicher Operationen und lebensbedrohlicher Situationen. Ihre Geschichte ist ein Beispiel für Mut und Kraft, das anderen Betroffenen Hoffnung geben soll. Hintzen hat das Diktum "Das geht nicht mit Hydrocephalus" widerlegt, ein Studium abgeschlossen, einen Beruf gefunden, viel gereist und körperliche Herausforderungen gemeistert. Ihr Buch ist ein eindringliches Plädoyer für Emanzipation und Akzeptanz.