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Baruch de Spinoza zur Einführung

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In der JUNIUS-Reihe "Zur Einführung" gibt Helmut Seidel einen pointierten Überblick über das Gesamtwerk von Spinoza.Baruch de Spinoza (1632-1677) gehört zu jenen frühen Philosophen der Aufklärung, die durch kritische Befragung für die heutige Zeit wiederentdeckt werden können. Denn die Gedanken seines Hauptwerks, der Ethik, nach der geometrischen Methode dargestellt, führen in ihrer metaphysischen Spekulation über das Wesen Gottes und der Natur direkt hin zu drängenden ökologischen Fragen unserer Zeit. Darüber hinaus hat Spinoza sich in kleineren Schriften, so etwa dem Tractatus Theologico-Politicus, mit der Vereinbarkeit von Naturrecht und Staatsordnung auseinandergesetzt. Helmut Seidel gelingt es, Spinoza nicht nur als "kostbare Antiquität" darzustellen, sondern frei vom Staub der Jahrhunderte als aktuellen Vordenker einer Toleranz, "die nicht wie ein schönes Ideal über der Wirklichkeit schwebt, sondern sich der Schwierigkeiten ihrer Verwirklichung voll bewußt ist".

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Baruch de Spinoza zur Einführung, Helmut Seidel

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Paperback)
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3,3
Oké
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Titel
Baruch de Spinoza zur Einführung
Taal
Duits
Uitgever
Junius
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
143
ISBN10
3885066440
ISBN13
9783885066446
Reeks
Beoordeling
3,25 van 5
Aantekening
In der JUNIUS-Reihe "Zur Einführung" gibt Helmut Seidel einen pointierten Überblick über das Gesamtwerk von Spinoza.Baruch de Spinoza (1632-1677) gehört zu jenen frühen Philosophen der Aufklärung, die durch kritische Befragung für die heutige Zeit wiederentdeckt werden können. Denn die Gedanken seines Hauptwerks, der Ethik, nach der geometrischen Methode dargestellt, führen in ihrer metaphysischen Spekulation über das Wesen Gottes und der Natur direkt hin zu drängenden ökologischen Fragen unserer Zeit. Darüber hinaus hat Spinoza sich in kleineren Schriften, so etwa dem Tractatus Theologico-Politicus, mit der Vereinbarkeit von Naturrecht und Staatsordnung auseinandergesetzt. Helmut Seidel gelingt es, Spinoza nicht nur als "kostbare Antiquität" darzustellen, sondern frei vom Staub der Jahrhunderte als aktuellen Vordenker einer Toleranz, "die nicht wie ein schönes Ideal über der Wirklichkeit schwebt, sondern sich der Schwierigkeiten ihrer Verwirklichung voll bewußt ist".