Bookbot

Der Preis der Herrlichkeit

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Das Leben der oberen Zehntausend im „Dritten Reich“ Begonnen hatte alles in der Münchner Schellingstraße: Dort lernte die achtjährige Henriette im Fotoatelier ihres Vaters Adolf Hitler kennen. Ein „Drittes Reich“ gab es damals in Deutschland noch ebenso wenig wie einen „Führer“. Und so unglaublich es heute klingt: Hitler wurde ihr väterlicher Freund und blieb es bis zum April 1943, als sie ein Tabu brach und ihn auf die brutalen Judendeportationen ansprach, die sie in Holland beobachet hatte. Henriette von Schirachs Erinnerungen an Jugend, NS-Zeit und unmittelbare Nachkriegszeit fehlt die historische Distanz. Sie sieht sich selbst als eine der durch die nationalsozialistische Ideologie in die Irre Geleiteten, versucht aber auch nicht, sich nachträglich zur Regimegegnerin hochzustilisieren. Dennoch oder gerade deshalb ist dies ein besonderes Zeitdokument, dessen Einordnung in den historischen Kontext die Einführung des Historikers Dr. Steffen Bruendel ermöglicht.

We hebben in totaal boeken Der Preis der Herrlichkeit (1981) op voorraad.

Een boek kopen

Der Preis der Herrlichkeit, Henriette von Schirach

Taal
Jaar van publicatie
1981
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 3,59

Betaalmethoden

3,6
Zeer goed
5 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Der Preis der Herrlichkeit
Taal
Duits
Uitgever
Herbig
Jaar van publicatie
1981
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
254
ISBN10
3776607580
ISBN13
9783776607581
Reeks
Beoordeling
3,6 van 5
Aantekening
Das Leben der oberen Zehntausend im „Dritten Reich“ Begonnen hatte alles in der Münchner Schellingstraße: Dort lernte die achtjährige Henriette im Fotoatelier ihres Vaters Adolf Hitler kennen. Ein „Drittes Reich“ gab es damals in Deutschland noch ebenso wenig wie einen „Führer“. Und so unglaublich es heute klingt: Hitler wurde ihr väterlicher Freund und blieb es bis zum April 1943, als sie ein Tabu brach und ihn auf die brutalen Judendeportationen ansprach, die sie in Holland beobachet hatte. Henriette von Schirachs Erinnerungen an Jugend, NS-Zeit und unmittelbare Nachkriegszeit fehlt die historische Distanz. Sie sieht sich selbst als eine der durch die nationalsozialistische Ideologie in die Irre Geleiteten, versucht aber auch nicht, sich nachträglich zur Regimegegnerin hochzustilisieren. Dennoch oder gerade deshalb ist dies ein besonderes Zeitdokument, dessen Einordnung in den historischen Kontext die Einführung des Historikers Dr. Steffen Bruendel ermöglicht.