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Systemische Suchttherapie

Entstehung und Behandlung von Sucht und Abhängigkeit im sozialen Kontext

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“Das Thema Sucht hat Bestand in unserer Kultur! Zehn Jahre nach der ersten Auflage erscheint nun die zweite, überarbeitete und aktualisierte Version dieses Buches. Viele der kulturkritischen Anmerkungen von damals sind heute so aktuell wie eh und je.” (aus dem Vorwort von Arist von Schlippe). Es ist sicher ein besonderes Verdienst der systemischen Therapie, dass sie Sucht und Rauschmittel als soziales Phänomen betrachtet: “Eine systemische Betrachtungsweise von Sucht ermöglicht andere Gewichtungen und Ansatzpunkte bei der Behandlung und Vorbeugung. Sie macht Abstinenz als zentrales Behandlungsziel prinzipiell entbehrlich und erlaubt, die Aufmerksamkeit stärker auf den sozialen Kontext sowie die Dynamik der Interaktion und die Beziehungsmuster als auf die betroffene Person selbst zu richten.” (Dr. Guido Nöcker, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung/BzgA, in diesem Band). Unter diesem systemischen Blickwinkel setzen sich im vorliegenden Sammelband erfahrene Praktiker mit der Praxis der Suchttherapie auseinander: “Ich halte es für sinnvoll und notwendig, systemische und individualpsychologische (nicht sensu Adler) Ansätze in der Praxis zu verknüpfen. Beide Therapieformen haben ihre Vorzüge und Schwächen in unterschiedlichen Bereichen und lassen sich für die Behandlung von Suchtproblemen gut verbinden.”

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Systemische Suchttherapie, Haja Molter, Gisela Osterhold

Taal
Jaar van publicatie
2003
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(Paperback)
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Titel
Systemische Suchttherapie
Ondertitel
Entstehung und Behandlung von Sucht und Abhängigkeit im sozialen Kontext
Taal
Duits
Uitgever
Asanger
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
333
ISBN10
3893343997
ISBN13
9783893343997
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“Das Thema Sucht hat Bestand in unserer Kultur! Zehn Jahre nach der ersten Auflage erscheint nun die zweite, überarbeitete und aktualisierte Version dieses Buches. Viele der kulturkritischen Anmerkungen von damals sind heute so aktuell wie eh und je.” (aus dem Vorwort von Arist von Schlippe). Es ist sicher ein besonderes Verdienst der systemischen Therapie, dass sie Sucht und Rauschmittel als soziales Phänomen betrachtet: “Eine systemische Betrachtungsweise von Sucht ermöglicht andere Gewichtungen und Ansatzpunkte bei der Behandlung und Vorbeugung. Sie macht Abstinenz als zentrales Behandlungsziel prinzipiell entbehrlich und erlaubt, die Aufmerksamkeit stärker auf den sozialen Kontext sowie die Dynamik der Interaktion und die Beziehungsmuster als auf die betroffene Person selbst zu richten.” (Dr. Guido Nöcker, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung/BzgA, in diesem Band). Unter diesem systemischen Blickwinkel setzen sich im vorliegenden Sammelband erfahrene Praktiker mit der Praxis der Suchttherapie auseinander: “Ich halte es für sinnvoll und notwendig, systemische und individualpsychologische (nicht sensu Adler) Ansätze in der Praxis zu verknüpfen. Beide Therapieformen haben ihre Vorzüge und Schwächen in unterschiedlichen Bereichen und lassen sich für die Behandlung von Suchtproblemen gut verbinden.”