GEOEPOCHE - 87: Mythos Babylon
Die Geburt der Zivilisation 3300-500 v. Chr. ; Sumerer, Assyrer, Babylon: Die Hochkulturen zwischen Euphrat und Tigris
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König Hammurabi von Babylon ist nicht nur ein Herrscher, sondern auch ein Politiker. Um 1800 v. Chr. regiert er ein großes Reich mit der Metropole Babylon, der damals größten Stadt der Welt. Viele seiner Untertanen sehen ihn nie, weshalb er seine Macht institutionalisieren muss. Er benötigt Regeln für das Volk und seine Handlanger, erhebt Steuern zur Finanzierung von Infrastruktur wie Speichern, Festungen und Straßen. Die Kunst, einen Staatsapparat aufzubauen und zu erhalten, ist das Wesen der Politik. In der nächsten Ausgabe wird von den Ursprüngen der Zivilisation zwischen 3300 und 500 v. Chr. in Mesopotamien berichtet, einer Region, die den heutigen Irak sowie Teile Syriens und der Türkei umfasst. In diesen 2800 Jahren entstehen bedeutende Neuerungen wie Schrift, Literatur, Medizin, Astronomie, Mathematik, Bürokratie und sogar die Toilette. Ingenieure konstruieren kilometerlange Kanalsysteme und monumentale Bauten, während nach der Tötung eines Priesters der erste überlieferte Mordprozess der Geschichte stattfindet. Uruk entwickelt sich zur ersten Metropole der Menschheit, und die Hochkultur der Sumerer sowie die Händlernation Assur entstehen. Babylon, das Licht der Himmel, blüht um 600 v. Chr. mit 200.000 Einwohnern auf. Drei Jahrtausende Geschichte des Zweistromlandes werden in GEOEPOCHE vorgestellt.
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GEOEPOCHE - 87: Mythos Babylon, Jörg-Uwe Albig, Schaper Michael
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- 2017
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- (Paperback)
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