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Berlin New York und nirgendwo

Neurotische Stadtgeschichten

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Wolf wandert die Achten Avenue entlang, von der 57. Straße zum Busbahnhof, während er mit seiner Identität ringt. Ist er ein ertrunkener Amerikaner oder ein wiederbelebter Deutscher? Diese Unsicherheit spiegelt die neurotischen Stadtgeschichten wider, die zwischen Berlin, New York und einem undefinierbaren Ort angesiedelt sind. Wolf ist unentschlossen, ob er in der Hölle der Schrecklichkeiten als toter Amerikaner oder lebendiger Deutscher unterwegs ist. In der Zwischenzeit sitzt Ernst in einem Vorort Berlins auf einem Kiefernast und sucht mit einem Fernglas nach seiner verschwundenen Frau Hildegard. Diese bereitet in der Nähe der Wolkenkratzer von Manhattan eine Party vor, bei der die Gäste die beste Zubereitungsart für einen amerikanischen Truthahn wählen sollen. Hildegard hat zudem ein bewachtes Barackenlager auf einer kleinen Insel im Michigansee eingerichtet, wo ostalgische ehemalige DDR-Bürger ihr Leiden an der Vergangenheit verarbeiten können. Der Roman ist kein typischer, auch wenn die kabarettistischen Geschichten durch die Erlebnisse und urbanen Neurosen der Figuren miteinander verbunden sind. Was er letztlich ist, bleibt dem Leser überlassen.

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Berlin New York und nirgendwo, Dieter Baumeister

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 0,21

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Ondertitel
Neurotische Stadtgeschichten
Taal
Duits
Uitgever
Tenea
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
341
ISBN10
3865041337
ISBN13
9783865041333
Reeks
Aantekening
Wolf wandert die Achten Avenue entlang, von der 57. Straße zum Busbahnhof, während er mit seiner Identität ringt. Ist er ein ertrunkener Amerikaner oder ein wiederbelebter Deutscher? Diese Unsicherheit spiegelt die neurotischen Stadtgeschichten wider, die zwischen Berlin, New York und einem undefinierbaren Ort angesiedelt sind. Wolf ist unentschlossen, ob er in der Hölle der Schrecklichkeiten als toter Amerikaner oder lebendiger Deutscher unterwegs ist. In der Zwischenzeit sitzt Ernst in einem Vorort Berlins auf einem Kiefernast und sucht mit einem Fernglas nach seiner verschwundenen Frau Hildegard. Diese bereitet in der Nähe der Wolkenkratzer von Manhattan eine Party vor, bei der die Gäste die beste Zubereitungsart für einen amerikanischen Truthahn wählen sollen. Hildegard hat zudem ein bewachtes Barackenlager auf einer kleinen Insel im Michigansee eingerichtet, wo ostalgische ehemalige DDR-Bürger ihr Leiden an der Vergangenheit verarbeiten können. Der Roman ist kein typischer, auch wenn die kabarettistischen Geschichten durch die Erlebnisse und urbanen Neurosen der Figuren miteinander verbunden sind. Was er letztlich ist, bleibt dem Leser überlassen.