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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1964: Warenästhetik

Neue Perspektiven auf Konsum, Kultur und Kunst

Boekbeoordeling

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In Revision etablierter kapitalismus- und konsumkritischer Perspektiven beschäftigen sich die Beiträge des Bandes mit der ästhetischen Stimulation, die seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von der modernen Warenwelt und dem Massenkonsum ausgeht. Zur Debatte stehen dabei der künstlerische Wert von Werbekampagnen, Lichtreklamen, Schaufensterauslagen oder Kaufhausarchitekturen ebenso wie die vielgestaltige Rhetorik des Markendiskurses und die literarische und bildkünstlerische Anverwandlung dieser Phänomene. Ergründet wird die eigentümliche Ambivalenz aus Abgestoßensein und Faszination, mit der nicht nur Individuen auf die allgegenwärtigen Verführungsangebote der Warenwelt reagieren, sondern mit der auch die Kunst in Moderne und Postmoderne die lebensweltliche Dominanz der Warenflut zu verarbeiten sucht.

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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1964: Warenästhetik, Heinz J. Drügh, Christian Metz, Björn Weyand

Taal
Jaar van publicatie
2011
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(Paperback)
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Titel
Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1964: Warenästhetik
Ondertitel
Neue Perspektiven auf Konsum, Kultur und Kunst
Taal
Duits
Uitgever
Suhrkamp
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
409
ISBN10
3518295640
ISBN13
9783518295649
Reeks
Beoordeling
3 van 5
Aantekening
In Revision etablierter kapitalismus- und konsumkritischer Perspektiven beschäftigen sich die Beiträge des Bandes mit der ästhetischen Stimulation, die seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von der modernen Warenwelt und dem Massenkonsum ausgeht. Zur Debatte stehen dabei der künstlerische Wert von Werbekampagnen, Lichtreklamen, Schaufensterauslagen oder Kaufhausarchitekturen ebenso wie die vielgestaltige Rhetorik des Markendiskurses und die literarische und bildkünstlerische Anverwandlung dieser Phänomene. Ergründet wird die eigentümliche Ambivalenz aus Abgestoßensein und Faszination, mit der nicht nur Individuen auf die allgegenwärtigen Verführungsangebote der Warenwelt reagieren, sondern mit der auch die Kunst in Moderne und Postmoderne die lebensweltliche Dominanz der Warenflut zu verarbeiten sucht.