Bookbot

Aber die Hoffnung

Autobiographisches aus u. über Deutschland

Boekbeoordeling

Parameters

  • 207bladzijden
  • 8 uur lezen

Meer over het boek

Dieses Buch ist ein überzeugender Beitrag zum Widerstand: Gegen die Gewöhnung an Leid und Unrecht.« (ORF, 1982) »Dokument einer Stimme, die sich unüberhörbar und engagiert immer wieder zu Wort gemeldet hat und deren An-Ruf man sich nicht zu entziehen vermag.« (WDR) »Auf jeden Fall bestätigt Hilde Domin hier ihre Zeitgenossenschaft vielleicht mehr denn je: ohne auszuweichen in die Vergangenheit, ohne auszuweichen in die Zukunft. Eine ›Mindest-Utopie‹ müsse man verwirklichen - das ist ein Ausdruck, der verdiente, in unser Vokabular aufgenommen zu werden, nicht als Besitz, sondern als Stachel. Die Definition dieser Mindest-Utopie: ›Nicht im. Stich zu lassen. Sich nicht und andere nicht. Und nicht im Stich gelassen zu werden.‹« (E. Pulver, Schweizer Monatshefte 11, 1982).

Een boek kopen

Aber die Hoffnung, Hilde Domin

Taal
Jaar van publicatie
1987
Bindwijze
(Paperback),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 1,99
Koop dit boek voor slechts1 EUR

Betaalmethoden

5,0
Uitstekend
1 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Ondertitel
Autobiographisches aus u. über Deutschland
Taal
Duits
Uitgever
Piper
Jaar van publicatie
1987
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
207
ISBN10
3492107036
ISBN13
9783492107037
Reeks
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
Dieses Buch ist ein überzeugender Beitrag zum Widerstand: Gegen die Gewöhnung an Leid und Unrecht.« (ORF, 1982) »Dokument einer Stimme, die sich unüberhörbar und engagiert immer wieder zu Wort gemeldet hat und deren An-Ruf man sich nicht zu entziehen vermag.« (WDR) »Auf jeden Fall bestätigt Hilde Domin hier ihre Zeitgenossenschaft vielleicht mehr denn je: ohne auszuweichen in die Vergangenheit, ohne auszuweichen in die Zukunft. Eine ›Mindest-Utopie‹ müsse man verwirklichen - das ist ein Ausdruck, der verdiente, in unser Vokabular aufgenommen zu werden, nicht als Besitz, sondern als Stachel. Die Definition dieser Mindest-Utopie: ›Nicht im. Stich zu lassen. Sich nicht und andere nicht. Und nicht im Stich gelassen zu werden.‹« (E. Pulver, Schweizer Monatshefte 11, 1982).