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Weltsprache Literatur

Die Globalisierung der Wörter

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Dieses Buch begibt sich in 20 Kapiteln auf eine mentale Weltreise durch literarische Texte. Verkehr, Bildung, Märkte, Politik – alles ist in globale Bewegung geraten. „Weltliteratur“, wie sie hier verstanden wird, hat nichts mit „Kanon“-Getöne zu tun, sondern repräsentiert einen basisdemokratischen Prozess der Fremd- und Selbsterfahrung – zumeist am äußersten Rand des Erlaubten und Denkbaren. „Weltliteratur“ wird als „Weltsprache Literatur“ verstanden, als „world wide web“ aus Geschichten, Motiven und Figuren. Ein Netz, in das sich alle Autor*innen einschreiben, und das Kontakte und Begegnungen quer durch Raum und Zeit ermöglicht. Fast alles, was wir über die wichtigen Dinge der Welt wissen, wissen wir aus den Geschichten, die wir über sie erzählen. Und viele erfundene Figuren sind längst zu Bewohnern der Wirklichkeit geworden. Eine Welt ohne Antigone und Emma Bovary, ohne Werther und Macbeth, Christa T., Krishna und die Familie der Buendias ist kaum vorstellbar.

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Weltsprache Literatur, Jürgen Wertheimer

Taal
Jaar van publicatie
2018
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 6,99

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Titel
Weltsprache Literatur
Ondertitel
Die Globalisierung der Wörter
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2018
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
450
ISBN10
3887694619
ISBN13
9783887694616
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Aantekening
Dieses Buch begibt sich in 20 Kapiteln auf eine mentale Weltreise durch literarische Texte. Verkehr, Bildung, Märkte, Politik – alles ist in globale Bewegung geraten. „Weltliteratur“, wie sie hier verstanden wird, hat nichts mit „Kanon“-Getöne zu tun, sondern repräsentiert einen basisdemokratischen Prozess der Fremd- und Selbsterfahrung – zumeist am äußersten Rand des Erlaubten und Denkbaren. „Weltliteratur“ wird als „Weltsprache Literatur“ verstanden, als „world wide web“ aus Geschichten, Motiven und Figuren. Ein Netz, in das sich alle Autor*innen einschreiben, und das Kontakte und Begegnungen quer durch Raum und Zeit ermöglicht. Fast alles, was wir über die wichtigen Dinge der Welt wissen, wissen wir aus den Geschichten, die wir über sie erzählen. Und viele erfundene Figuren sind längst zu Bewohnern der Wirklichkeit geworden. Eine Welt ohne Antigone und Emma Bovary, ohne Werther und Macbeth, Christa T., Krishna und die Familie der Buendias ist kaum vorstellbar.