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Seid umschlungen

Feuilletons zu Kultur und Zeitgeschichte

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Die Politik fragt nur in Wahlkämpfen danach, was uns als Staat und Nation zusammenhält. Matthias Buth untersucht zentrale Fragen zu Identität und Gemeinschaft, wie die Bedeutung von Sprache und Recht, die uns verbinden. Er reflektiert über historische und kulturelle Aspekte Deutschlands, von den Grenzöffnungen 1989 und 2015 bis hin zu den Einflüssen großer Dichter wie Schiller, Goethe und Heine. Buth, der bis November 2016 im Kanzleramt tätig war und nun als Rechtsanwalt arbeitet, bringt seine Erfahrungen in die Diskussion ein. Er betont, dass individuelle und kollektive Identität ständig im Wandel ist und nie vollständig erreicht werden kann. In seinen Feuilletons thematisiert er die Gegenwärtigkeit der Geschichte und plädiert für ein Deutschland, das sich seiner kulturellen Wurzeln bewusst ist. Er sieht das Grundgesetz als verbindendes Element, das uns alle in die Verantwortung für Recht und Gerechtigkeit einbindet. Buth wird für seinen Mut und seine sprachliche Brillanz gelobt, während er die Bedeutung von Kunst und Geschichte für die nationale Identität hervorhebt. Sein Werk ist ein Aufruf zur Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit und zur Wertschätzung der kulturellen Vielfalt, die Deutschland prägt.

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Seid umschlungen, Matthias Buth

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 4,94

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Ondertitel
Feuilletons zu Kultur und Zeitgeschichte
Taal
Duits
Uitgever
Vorwerk 8
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
296
ISBN10
3940384925
ISBN13
9783940384928
Reeks
Aantekening
Die Politik fragt nur in Wahlkämpfen danach, was uns als Staat und Nation zusammenhält. Matthias Buth untersucht zentrale Fragen zu Identität und Gemeinschaft, wie die Bedeutung von Sprache und Recht, die uns verbinden. Er reflektiert über historische und kulturelle Aspekte Deutschlands, von den Grenzöffnungen 1989 und 2015 bis hin zu den Einflüssen großer Dichter wie Schiller, Goethe und Heine. Buth, der bis November 2016 im Kanzleramt tätig war und nun als Rechtsanwalt arbeitet, bringt seine Erfahrungen in die Diskussion ein. Er betont, dass individuelle und kollektive Identität ständig im Wandel ist und nie vollständig erreicht werden kann. In seinen Feuilletons thematisiert er die Gegenwärtigkeit der Geschichte und plädiert für ein Deutschland, das sich seiner kulturellen Wurzeln bewusst ist. Er sieht das Grundgesetz als verbindendes Element, das uns alle in die Verantwortung für Recht und Gerechtigkeit einbindet. Buth wird für seinen Mut und seine sprachliche Brillanz gelobt, während er die Bedeutung von Kunst und Geschichte für die nationale Identität hervorhebt. Sein Werk ist ein Aufruf zur Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit und zur Wertschätzung der kulturellen Vielfalt, die Deutschland prägt.