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Wie schön es ist, nicht dazugehören zu müssen

Weder Intro noch Extro: Die besondere Gabe der Otrovertierten - Das erste Buch zu Otroversion – mit großem Test zum Thema „Bin ich otrovertiert?

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Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie nie das Bedürfnis hatten, "dazuzugehören"? Warum Sie sich auf großen Partys unwohl fühlen, aber die Gesellschaft weniger vertrauter Menschen genießen? Willkommen in der Welt der Otrovertierten – der Andersdenkenden und stillen Beobachter. Während Introvertierte nach mehr Teilhabe suchen und Extrovertierte die Liebe anderer brauchen, schätzt der otrovertierte Mensch seinen Platz am Rand des Geschehens. Ein Plädoyer für alle, die ihre Individualität leben, sich auf wenige, tiefgehende Beziehungen konzentrieren und ihre Einsamkeit genießen. Ein otrovertierter Mensch ist empathisch und freundlich, fühlt sich jedoch dauerhaft als Außenseiter, der sich nicht mit Gruppen identifizieren kann. Diese „Otherness“ ist kein Defizit, sondern ein besonderes Persönlichkeitsmerkmal. Die fehlende Zugehörigkeit wird oft als angenehm empfunden und führt nicht zwangsläufig zu Leidensdruck. Problematisch wird es für Otrovertierte durch gesellschaftliche Erwartungen, sich einer Gruppe anpassen zu müssen. Ausstattung: mit s/w-Grafik und Tabellen.

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Wie schön es ist, nicht dazugehören zu müssen, DR. RAMI KAMINSKI

Taal
Jaar van publicatie
2025
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(Paperback)
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Titel
Wie schön es ist, nicht dazugehören zu müssen
Ondertitel
Weder Intro noch Extro: Die besondere Gabe der Otrovertierten - Das erste Buch zu Otroversion – mit großem Test zum Thema „Bin ich otrovertiert?
Taal
Duits
Uitgever
Kailash
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
176
ISBN10
342463283X
ISBN13
9783424632835
Reeks
Aantekening
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie nie das Bedürfnis hatten, "dazuzugehören"? Warum Sie sich auf großen Partys unwohl fühlen, aber die Gesellschaft weniger vertrauter Menschen genießen? Willkommen in der Welt der Otrovertierten – der Andersdenkenden und stillen Beobachter. Während Introvertierte nach mehr Teilhabe suchen und Extrovertierte die Liebe anderer brauchen, schätzt der otrovertierte Mensch seinen Platz am Rand des Geschehens. Ein Plädoyer für alle, die ihre Individualität leben, sich auf wenige, tiefgehende Beziehungen konzentrieren und ihre Einsamkeit genießen. Ein otrovertierter Mensch ist empathisch und freundlich, fühlt sich jedoch dauerhaft als Außenseiter, der sich nicht mit Gruppen identifizieren kann. Diese „Otherness“ ist kein Defizit, sondern ein besonderes Persönlichkeitsmerkmal. Die fehlende Zugehörigkeit wird oft als angenehm empfunden und führt nicht zwangsläufig zu Leidensdruck. Problematisch wird es für Otrovertierte durch gesellschaftliche Erwartungen, sich einer Gruppe anpassen zu müssen. Ausstattung: mit s/w-Grafik und Tabellen.