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Nur etwa 20 Kompositionen sind von dem „großen Einzelgänger in der französischen Musik um 1900“ überliefert, darunter vier Symphonien, drei Opern und mehrere Orchesterwerke sowie Kammer- und Klaviermusik. Dieses Heft behandelt die Musik Albéric Magnards, insbesondere seine späten Werke wie die Vierte Symphonie und die Oper „Bérénice“, sowie sein Leben und tragischen Tod. Magnard wurde am 3. September 1914, kurz vor der Schlacht an der Marne, erschossen und kam in den Flammen seines Anwesens Manoir de Fontaines um, nachdem er es gegen deutsche Soldaten verteidigt hatte. Anlässlich des 100. Jahrestages des Ersten Weltkriegs ist dieses „Musik-Konzepte“-Heft Magnard gewidmet, der darauf wartet, wiederentdeckt zu werden. In der Einleitung untersucht Inga Mai Groote, warum sowohl die Person als auch das Werk Magnards oft als schroff und sperrig wahrgenommen werden. Sie beleuchtet die Widersprüche in Magnards Leben und Werk sowie die öffentliche Wahrnehmung des Komponisten. Ein Artikel von Ildebrando Pizzetti aus dem Jahr 1911, der erstmals in deutscher Übersetzung erscheint, spiegelt diese widersprüchliche Rezeption wider. Peter Jost analysiert die Kammermusik und zeichnet das Bild des Einzelgängers nach. Sylvie Douche erläutert die prosodischen Feinheiten in Magnards Liedern, während Steven Huebner neue Perspektiven auf die Oper „Bérénice“ bietet. Doris Lanz betrachtet schließlich Magnards Vierte Symphonie aus philosophischer Sicht
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Musik-Konzepte Neue Folge - 163: Albéric Magnard, Ulrich Tadday
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2014
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Zeer goed
- Prijs
- € 19,99
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