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Mücken und Elefanten

Essays, Reflexionen und Polemiken

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Mit 26 Essays, Reflexionen und Polemiken präsentiert Mladen Savić eine Bar-Mizwa für Ungläubige, ein Bardenlied im Krach der Ideen und ein Backup gegen den Mainstream. Das Werk verweigert sich der Unart, aus Signalen keine Signifikanz abzuleiten und aus einem Elefanten ständig eine Mücke zu machen. Es spiegelt das Bedürfnis nach Klärung wider, welche Art von Menschsein man im Leben und in der Geschichte vertreten möchte. Die vielen kleinen Fehler ergeben zusammen niemals das große Richtige. Ein roter Faden zieht sich durch den Essayband, der isolierte Informationen und Rechthaberei hinterfragt. Gängige Maßstäbe von Urteilen werden neu aufgerollt, Denkgewohnheiten aufgebrochen und kognitive Schlummer geweckt. Das Buch ist ein eigenwilliges Kompendium zu philosophischen, historischen und politischen Themen und liest sich wie ein Plädoyer für die Hebung des Verstandes, der überall gebraucht wird. Es ist eine Art Anthologie für Zeitreisende und Zeitlose, versteht sich jedoch nicht als der Weisheit letzter Schluss. Wer keiner Frage mit dem nötigen Ernst begegnet, ist ebenso problematisch wie jemand, der sich selbst zu ernst nimmt. Beim Lächerlichen sollte man das Lächeln nicht vergessen, um nicht in der kulturellen Pantomime gefangen zu sein: miteinander zu sprechen, aber sich nichts zu sagen.

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Mücken und Elefanten, Mladen Savic

Taal
Jaar van publicatie
2016
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(Hardcover)
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Titel
Mücken und Elefanten
Ondertitel
Essays, Reflexionen und Polemiken
Taal
Duits
Uitgever
Drava
Jaar van publicatie
2016
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
190
ISBN10
385435777X
ISBN13
9783854357773
Reeks
Aantekening
Mit 26 Essays, Reflexionen und Polemiken präsentiert Mladen Savić eine Bar-Mizwa für Ungläubige, ein Bardenlied im Krach der Ideen und ein Backup gegen den Mainstream. Das Werk verweigert sich der Unart, aus Signalen keine Signifikanz abzuleiten und aus einem Elefanten ständig eine Mücke zu machen. Es spiegelt das Bedürfnis nach Klärung wider, welche Art von Menschsein man im Leben und in der Geschichte vertreten möchte. Die vielen kleinen Fehler ergeben zusammen niemals das große Richtige. Ein roter Faden zieht sich durch den Essayband, der isolierte Informationen und Rechthaberei hinterfragt. Gängige Maßstäbe von Urteilen werden neu aufgerollt, Denkgewohnheiten aufgebrochen und kognitive Schlummer geweckt. Das Buch ist ein eigenwilliges Kompendium zu philosophischen, historischen und politischen Themen und liest sich wie ein Plädoyer für die Hebung des Verstandes, der überall gebraucht wird. Es ist eine Art Anthologie für Zeitreisende und Zeitlose, versteht sich jedoch nicht als der Weisheit letzter Schluss. Wer keiner Frage mit dem nötigen Ernst begegnet, ist ebenso problematisch wie jemand, der sich selbst zu ernst nimmt. Beim Lächerlichen sollte man das Lächeln nicht vergessen, um nicht in der kulturellen Pantomime gefangen zu sein: miteinander zu sprechen, aber sich nichts zu sagen.