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Beirut

Zerrissene Weltstadt im Nahen Osten

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Die tragische Geschichte einer Weltstadt: Am 4. August 2020 erschüttert eine gewaltige Explosion den Hafen von Beirut, mit verheerenden Folgen für die gesamte Stadt: Hunderttausende Häuser werden zerstört, über 200 Menschen sterben, und Tausende werden verletzt. Diese Katastrophe ist jedoch nur eine von vielen, die ein Land plagen, das von Krisen erschüttert wird. In diesem Buch erzählen zehn Menschen aus Beirut ihre Geschichten aus einer Stadt, die seit Jahrzehnten im Mittelpunkt des Nahen Ostens steht. Sie leben in verschiedenen Stadtteilen, sind gläubige Muslime oder Atheisten, stammen aus der Oberschicht oder kämpfen ums Überleben. Die Erzählungen reichen von der Blütezeit über den Bürgerkrieg bis hin zur aktuellen Wirtschaftskrise und dem Konflikt mit Israel. Meret Michel, eine preisgekrönte Journalistin und Nahost-Expertin, bietet Einblicke in den Alltag eines der größten Krisenherde der Region. Angesichts des staatlichen und wirtschaftlichen Kollapses sowie des eskalierenden Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah wird die Frage aufgeworfen, wie die Menschen in Beirut überleben und welche Hoffnungen sie inmitten der Zerstörung hegen. Michel hat zahlreiche Menschen getroffen und ihre Schicksale dokumentiert, wodurch ein berührendes Porträt einer leidgeprüften Zivilgesellschaft entsteht, deren Einfallsreichtum und Überlebenswille beeindruckend sind.

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Beirut, Meret Michel

Taal
Jaar van publicatie
2025
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(Hardcover),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 8,99

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Uitstekend
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Titel
Beirut
Ondertitel
Zerrissene Weltstadt im Nahen Osten
Taal
Duits
Uitgever
Hirzel
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
200
ISBN10
3777635359
ISBN13
9783777635354
Reeks
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
Die tragische Geschichte einer Weltstadt: Am 4. August 2020 erschüttert eine gewaltige Explosion den Hafen von Beirut, mit verheerenden Folgen für die gesamte Stadt: Hunderttausende Häuser werden zerstört, über 200 Menschen sterben, und Tausende werden verletzt. Diese Katastrophe ist jedoch nur eine von vielen, die ein Land plagen, das von Krisen erschüttert wird. In diesem Buch erzählen zehn Menschen aus Beirut ihre Geschichten aus einer Stadt, die seit Jahrzehnten im Mittelpunkt des Nahen Ostens steht. Sie leben in verschiedenen Stadtteilen, sind gläubige Muslime oder Atheisten, stammen aus der Oberschicht oder kämpfen ums Überleben. Die Erzählungen reichen von der Blütezeit über den Bürgerkrieg bis hin zur aktuellen Wirtschaftskrise und dem Konflikt mit Israel. Meret Michel, eine preisgekrönte Journalistin und Nahost-Expertin, bietet Einblicke in den Alltag eines der größten Krisenherde der Region. Angesichts des staatlichen und wirtschaftlichen Kollapses sowie des eskalierenden Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah wird die Frage aufgeworfen, wie die Menschen in Beirut überleben und welche Hoffnungen sie inmitten der Zerstörung hegen. Michel hat zahlreiche Menschen getroffen und ihre Schicksale dokumentiert, wodurch ein berührendes Porträt einer leidgeprüften Zivilgesellschaft entsteht, deren Einfallsreichtum und Überlebenswille beeindruckend sind.