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mdw Gender Wissen ist eine Buchreihe der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Die Publikationen dieser Reihe möchten dazu beitragen, die Wirkmächtigkeit von Gender (soziales Geschlecht) in Wissens- und Kunstproduktionen sichtbar zu machen. Anliegen ist es, Künste, Wissenschaften und Geschlecht/Gender zusammen zu denken. Band 5 der Reihe mdw Gender Wissen fragt nach SpielRäumen in Musik, Theater, Film - unter besonderer Berücksichtigung der Gender-Perspektive. Diskutiert wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln, aus wissenschaftlichen und künstlerischen Disziplinen, wie zentral und doch meist unbewusst traditionelle Genderkonstellationen konkreten wie auch metaphorischen (Kultur/Kunst-)Räumen eingeschrieben sind. Die Texte sind interdisziplinäre Beiträge zu aktuellen Debatten über Gender und Räume.

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Mdw Gender Wissen - 5: SpielRäume: Wissen und Geschlecht in Musik, Theater, Film, Andrea Ellmeier, Markus Grassl, Andrea B. Braidt, Claudia Walkensteiner-Preschl, Gabriele Proy, Rosa Reitsamer, Renate Stuefer, Hanna Hacker, Steffen Jager, Karin Macher, Isabelle Gustorff

Taal
Jaar van publicatie
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 1,19

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Titel
Mdw Gender Wissen - 5: SpielRäume: Wissen und Geschlecht in Musik, Theater, Film
Taal
Duits
Uitgever
Böhlau
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
197
ISBN10
3205795202
ISBN13
9783205795209
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mdw Gender Wissen ist eine Buchreihe der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Die Publikationen dieser Reihe möchten dazu beitragen, die Wirkmächtigkeit von Gender (soziales Geschlecht) in Wissens- und Kunstproduktionen sichtbar zu machen. Anliegen ist es, Künste, Wissenschaften und Geschlecht/Gender zusammen zu denken. Band 5 der Reihe mdw Gender Wissen fragt nach SpielRäumen in Musik, Theater, Film - unter besonderer Berücksichtigung der Gender-Perspektive. Diskutiert wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln, aus wissenschaftlichen und künstlerischen Disziplinen, wie zentral und doch meist unbewusst traditionelle Genderkonstellationen konkreten wie auch metaphorischen (Kultur/Kunst-)Räumen eingeschrieben sind. Die Texte sind interdisziplinäre Beiträge zu aktuellen Debatten über Gender und Räume.