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Die Würde des Menschen und die Humanisierung der Medizin

Aufsätze und Vorträge

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Gerhard Kienle (1923 – 1983) war eine zentrale Gestalt der Anthroposophie und der anthro­posophischen Heilkunst nach dem Zweiten Weltkrieg. Wie wenig andere erkannte er frühzeitig die Situation und Gefährdung der Medizin und Gesellschaft, und wurde bis in Gesetzgebungsverfahren hinein öffentlich wirksam. Zugleich schuf er mit seinen Freunden das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke als Vorbild medizinisch-sozialer Gesundheitsversorgung und begründete die Universität Witten-Herdecke als Zentrum einer akademischen Auseinandersetzung der Zukunft. «Fortschritt und Untergang der Medizin entscheiden sich an der weltumspannenden Schicksalsfrage, wie in der Medizin und im sozialen Raum Erkenntnis – und zwar auch eine die Individualität des Menschen umfassende Erkenntnis – möglich ist.» (Gerhard Kienle, 1980)

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Die Würde des Menschen und die Humanisierung der Medizin, Gerhard Kienle, Peter Selg

Taal
Jaar van publicatie
2009
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 6,09

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Titel
Die Würde des Menschen und die Humanisierung der Medizin
Ondertitel
Aufsätze und Vorträge
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2009
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
160
ISBN10
3905919117
ISBN13
9783905919110
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Gerhard Kienle (1923 – 1983) war eine zentrale Gestalt der Anthroposophie und der anthro­posophischen Heilkunst nach dem Zweiten Weltkrieg. Wie wenig andere erkannte er frühzeitig die Situation und Gefährdung der Medizin und Gesellschaft, und wurde bis in Gesetzgebungsverfahren hinein öffentlich wirksam. Zugleich schuf er mit seinen Freunden das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke als Vorbild medizinisch-sozialer Gesundheitsversorgung und begründete die Universität Witten-Herdecke als Zentrum einer akademischen Auseinandersetzung der Zukunft. «Fortschritt und Untergang der Medizin entscheiden sich an der weltumspannenden Schicksalsfrage, wie in der Medizin und im sozialen Raum Erkenntnis – und zwar auch eine die Individualität des Menschen umfassende Erkenntnis – möglich ist.» (Gerhard Kienle, 1980)