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Ein Abend bei André Blutel

Roman

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Maxime Corton kommt aus Wien mit dem Zug in der Pariser Gare de l'Est an, findet ein Hotel und zieht bald wieder los für einen Gang durch die Stadt. Der Mann, Ende zwanzig, ist offensichtlich ohne Familie und auch ohne Job. In einer Brasserie lernt er die junge Madeleine kennen, eine Prostituierte. Sie nimmt ihn mit, doch mitten in der Nacht verlässt er sie, weil er allein sein will. Anderntags beschließt er, seinen alten Freund Andé Blutel zu treffen. Dieser hat ohnehin ein paar Freunde zu sich eingeladen. Maxime verspricht sich einiges von dem Treffen, will er doch seinem Leben einen neue Richtung geben. „Ein Abend bei André Blutel“ von 1927 ist, nach „Meine Freunde“ und „Armand“, der dritte Roman Boves unter eigenem Namen und womöglich der auffälligste in seinem Gesamtwerk. Der vorliegende Roman sticht heraus aus seinem Werk, weil er sich partout in kein Schema pressen lassen will.

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Ein Abend bei André Blutel, Emmanuel Bove

Taal
Jaar van publicatie
2018
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(Paperback)
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Titel
Ein Abend bei André Blutel
Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Uitgever
Edition diá
Jaar van publicatie
2018
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
152
ISBN10
3860344234
ISBN13
9783860344231
Reeks
Aantekening
Maxime Corton kommt aus Wien mit dem Zug in der Pariser Gare de l'Est an, findet ein Hotel und zieht bald wieder los für einen Gang durch die Stadt. Der Mann, Ende zwanzig, ist offensichtlich ohne Familie und auch ohne Job. In einer Brasserie lernt er die junge Madeleine kennen, eine Prostituierte. Sie nimmt ihn mit, doch mitten in der Nacht verlässt er sie, weil er allein sein will. Anderntags beschließt er, seinen alten Freund Andé Blutel zu treffen. Dieser hat ohnehin ein paar Freunde zu sich eingeladen. Maxime verspricht sich einiges von dem Treffen, will er doch seinem Leben einen neue Richtung geben. „Ein Abend bei André Blutel“ von 1927 ist, nach „Meine Freunde“ und „Armand“, der dritte Roman Boves unter eigenem Namen und womöglich der auffälligste in seinem Gesamtwerk. Der vorliegende Roman sticht heraus aus seinem Werk, weil er sich partout in kein Schema pressen lassen will.