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Nation of Strangers

Unsere Heimat sind wir

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Ein Thema, das uns alle angeht, ein Buch, das Hoffnung macht: Ece Temelkuran schreibt so schonungslos wie persönlich über Exil und die Notwendigkeit, eine neue Heimat zu finden. «Ich komme nicht mehr nachhause. » Mit diesem Satz, in einem kurzen Telefonat an ihre Mutter gerichtet, beginnt für Ece Temelkuran ihre unfreiwillige Existenz als Weltbürgerin. Nach dem Putsch 2016 verlässt die türkische Schriftstellerin das Land, um ihrer Verhaftung zu entgehen. Sie wird Teil der «Nation von Fremden», Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten oder sich in ihrem Land, auch mitten in Europa, aufgrund der politischen Entwicklungen nicht mehr zuhause fühlen, die im Exil leben, geflüchtet sind. Gegen das Alleinsein, das Heimweh und das Gefühl der Orientierungslosigkeit, sucht sie andere Heimatlose auf. Sie begegnet ihnen in ihrem Alltag, in der Geschichte, in der Literatur, liest Homer und Hannah Arendt und erzählt über ihre Suche nach einer neuen Heimat - unabhängig von Landesgrenzen. Am Ende steht die Hoffnung, anzukommen, eine neue Heimat zu finden – ob in einem neuen Land, im Dialog mit anderen oder in sich selbst.

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Nation of Strangers, Ece Temelkuran

Taal
Jaar van publicatie
2026
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(Hardcover)
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Titel
Nation of Strangers
Ondertitel
Unsere Heimat sind wir
Taal
Duits
Uitgever
Rowohlt
Jaar van publicatie
2026
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
208
ISBN10
3498007394
ISBN13
9783498007393
Reeks
Aantekening
Ein Thema, das uns alle angeht, ein Buch, das Hoffnung macht: Ece Temelkuran schreibt so schonungslos wie persönlich über Exil und die Notwendigkeit, eine neue Heimat zu finden. «Ich komme nicht mehr nachhause. » Mit diesem Satz, in einem kurzen Telefonat an ihre Mutter gerichtet, beginnt für Ece Temelkuran ihre unfreiwillige Existenz als Weltbürgerin. Nach dem Putsch 2016 verlässt die türkische Schriftstellerin das Land, um ihrer Verhaftung zu entgehen. Sie wird Teil der «Nation von Fremden», Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten oder sich in ihrem Land, auch mitten in Europa, aufgrund der politischen Entwicklungen nicht mehr zuhause fühlen, die im Exil leben, geflüchtet sind. Gegen das Alleinsein, das Heimweh und das Gefühl der Orientierungslosigkeit, sucht sie andere Heimatlose auf. Sie begegnet ihnen in ihrem Alltag, in der Geschichte, in der Literatur, liest Homer und Hannah Arendt und erzählt über ihre Suche nach einer neuen Heimat - unabhängig von Landesgrenzen. Am Ende steht die Hoffnung, anzukommen, eine neue Heimat zu finden – ob in einem neuen Land, im Dialog mit anderen oder in sich selbst.