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Wo eins zum anderen paßt

Gartenpflanzen gekonnt kombinieren

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Bestechend schöne Bilder verdeutlichen die Möglichkeiten der gekonnten Kombination von Gartenpflanzen. Stilgemäß abgestimmte Formen, Texturen, Muster und Farben erzeugen ein harmonisches Gesamtbild. Die Autorin vergleicht Gartengestaltung mit Malerei und betrachtet sie als Kunstform. Die detaillierten Erklärungen zeugen von ihrem umfangreichen Wissen als Landschaftsarchitektin. Allerdings wird die Lektüre für interessierte Laien nicht leichtfallen. Viele Pflanzenbeispiele erfordern große Vorstellungskraft, da sie nicht ausreichend durch Detailfotos belegt sind. Zudem sind die Bildunterschriften oft unzureichend, was die Zuordnung der Pflanzennamen zu den entsprechenden Pflanzen erschwert, insbesondere ohne gute Vorkenntnisse. Einige der genannten Arten sind möglicherweise nicht erhältlich oder nicht winterhart, was auf die englische Herkunft des Buches zurückzuführen sein könnte. Positiv hervorzuheben sind die Pflanzprojekte, die verschiedene Gärten anhand von Skizzen und Fotografien über mehrere Jahre vorstellen. Diese Themengärten vermitteln einen Eindruck von der Verwirklichung der Gedanken der Autorin. Fazit: Die Bilder verzaubern und bieten dem Profi sowie versierten Hobbygärtnern viele Anregungen, während Laien auf die Unterstützung von Fachleuten angewiesen sind.

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Wo eins zum anderen paßt, Jill Billington, Margot Wilhelmi, Clive Nichols

Taal
Jaar van publicatie
1999
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(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 3,99

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Titel
Wo eins zum anderen paßt
Ondertitel
Gartenpflanzen gekonnt kombinieren
Taal
Duits
Uitgever
Gerstenberg
Jaar van publicatie
1999
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
160
ISBN10
3806728321
ISBN13
9783806728323
Reeks
Aantekening
Bestechend schöne Bilder verdeutlichen die Möglichkeiten der gekonnten Kombination von Gartenpflanzen. Stilgemäß abgestimmte Formen, Texturen, Muster und Farben erzeugen ein harmonisches Gesamtbild. Die Autorin vergleicht Gartengestaltung mit Malerei und betrachtet sie als Kunstform. Die detaillierten Erklärungen zeugen von ihrem umfangreichen Wissen als Landschaftsarchitektin. Allerdings wird die Lektüre für interessierte Laien nicht leichtfallen. Viele Pflanzenbeispiele erfordern große Vorstellungskraft, da sie nicht ausreichend durch Detailfotos belegt sind. Zudem sind die Bildunterschriften oft unzureichend, was die Zuordnung der Pflanzennamen zu den entsprechenden Pflanzen erschwert, insbesondere ohne gute Vorkenntnisse. Einige der genannten Arten sind möglicherweise nicht erhältlich oder nicht winterhart, was auf die englische Herkunft des Buches zurückzuführen sein könnte. Positiv hervorzuheben sind die Pflanzprojekte, die verschiedene Gärten anhand von Skizzen und Fotografien über mehrere Jahre vorstellen. Diese Themengärten vermitteln einen Eindruck von der Verwirklichung der Gedanken der Autorin. Fazit: Die Bilder verzaubern und bieten dem Profi sowie versierten Hobbygärtnern viele Anregungen, während Laien auf die Unterstützung von Fachleuten angewiesen sind.