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Fremde Augen in meinem Gesicht

Sinnsuche in schwerer Krankheit ; logotherapeutische Selbsterfahrung mit Morbus Basedow

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Ulrike Andrea Brocke ist Diplompädagogin und tätig in eigener psychologischer Beratungspraxis. Im Alter von vierzig Jahren bemerkt sie eines Tages eine Schwellung am rechten Augenlid. Was zunächst harmlos aussieht, entpuppt sich bald als gefürchtete Autoimmunkerkrankung: Morbus Basedow mit endokriner Orbitopahtie. Entzündungen und Überfunktion der Schilddrüse führen zu entzündlichen Prozessen in den Augenhöhlen, die die Augen aus dem Kopf drücken. Die Erkrankung schreitet - allen Therapieversuchen zum Trotz - sehr schnell fort und verändert massiv das Aussehen der attraktiven Frau. Sie hat ihr Gesicht verloren. Im vorliegenden Buch schildert die Autorin ihren Weg der Auseinandersetzung mit der Krankheit. Ihre Ausbildung in V. E. Frankls „Logotherapie“ lässt sie den Versuch unternehmen, die Krankheit als Lebensaufgabe zu begreifen, in ihr einen Sinn zu finden, und ihr Leiden in einen Triumph zu verwandeln. „Fremde Augen in meinem Gesicht“ ist damit mehr als nur ein Erfahrungsbericht, der Menschen in ähnlichen Situationen Mut machen kann - es ist ein Buch, das grundsätzlich lehrt, mit Krisen umzugehen und ihren Sinn für das eigene Leben zu erkennen.

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Fremde Augen in meinem Gesicht, Ulrike Andrea Brocke

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Paperback)
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Titel
Fremde Augen in meinem Gesicht
Ondertitel
Sinnsuche in schwerer Krankheit ; logotherapeutische Selbsterfahrung mit Morbus Basedow
Taal
Duits
Uitgever
EWK-Verl.
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
216
ISBN10
3938175192
ISBN13
9783938175194
Reeks
Aantekening
Ulrike Andrea Brocke ist Diplompädagogin und tätig in eigener psychologischer Beratungspraxis. Im Alter von vierzig Jahren bemerkt sie eines Tages eine Schwellung am rechten Augenlid. Was zunächst harmlos aussieht, entpuppt sich bald als gefürchtete Autoimmunkerkrankung: Morbus Basedow mit endokriner Orbitopahtie. Entzündungen und Überfunktion der Schilddrüse führen zu entzündlichen Prozessen in den Augenhöhlen, die die Augen aus dem Kopf drücken. Die Erkrankung schreitet - allen Therapieversuchen zum Trotz - sehr schnell fort und verändert massiv das Aussehen der attraktiven Frau. Sie hat ihr Gesicht verloren. Im vorliegenden Buch schildert die Autorin ihren Weg der Auseinandersetzung mit der Krankheit. Ihre Ausbildung in V. E. Frankls „Logotherapie“ lässt sie den Versuch unternehmen, die Krankheit als Lebensaufgabe zu begreifen, in ihr einen Sinn zu finden, und ihr Leiden in einen Triumph zu verwandeln. „Fremde Augen in meinem Gesicht“ ist damit mehr als nur ein Erfahrungsbericht, der Menschen in ähnlichen Situationen Mut machen kann - es ist ein Buch, das grundsätzlich lehrt, mit Krisen umzugehen und ihren Sinn für das eigene Leben zu erkennen.