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Albert Speers Planungen für Berlin waren ein konkretes Bauvorhaben, das den Machtanspruch des NS-Regimes demonstrieren sollte. Als Generalbauinspektor entwarf Speer monumentale Gebäude und breite Achsen, die Berlin nicht nur als Lebensraum, sondern als Repräsentationsraum des Regimes gestalten sollten. Zur Umsetzung dieser Pläne unterstützte er Vertreibungen, Deportationen und Sklavenarbeit. Die Geschichtsausstellung des Berliner Unterwelten e. V. beleuchtet die Architektur und Städtebau im NS-Zeitalter und analysiert die ideologischen Zielsetzungen sowie die verbrecherischen Konsequenzen. Legenden rund um die „Welthauptstadt Germania“ werden dekonstruiert, und ein dauerhafter Informationsort über die Stadtplanungen der NS-Zeit soll geschaffen werden. Die multimediale Ausstellung „Mythos Germania – Vision und Verbrechen“ lädt zur eigenständigen Erkundung ein und wird von über 20 Autoren unterstützt. Architektur hatte im Nationalsozialismus einen politischen Stellenwert und diente der Machtdemonstration. 1937 wurde die Institution „Der Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Berlin“ gegründet, unter Speers Leitung, der nahezu unbegrenzte Ressourcen nutzen konnte. Er war verantwortlich für die Vertreibung der Juden und die Zwangsarbeit im Deutschen Reich. Die Ausstellung zeigt Bauvorhaben im Kontext der begangenen Verbrechen. Im U-Bahnhof Gesundbrunnen geben Medienstationen und Exponate Einblick in die Pläne des GBI, darunt
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Mythos Germania, Dagmar Thorau, Gernot Schaulinski
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- 2014
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- (Paperback),
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