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Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa - 57: Verwaltete Erinnerung - Symbolische Politik

Die Heimatsammlungen der deutschen Flüchtlinge, Vertriebenen und Aussiedler

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Nach Flucht, Vertreibung oder Aussiedlung aus dem östlichen Europa in der Folge des Zweiten Weltkrieges entstanden in der Bundesrepublik Deutschland über Jahrzehnte mehrere Hundert so genannte Ostdeutsche Heimatstuben. Cornelia Eisler untersucht auf der Grundlage einer bundesweiten Dokumentation dieser Heimatsammlungen und anhand umfangreichen Archivmaterials die Entstehungsgeschichte und die unterschiedlichen Funktionen und Deutungen dieser musealen Begegnungsstätten. Es handelt sich um eine kritische Auseinandersetzung mit den politischen Rahmenbedingungen, die zur Verstetigung dieses Phänomens der Erinnerungskultur führten, und mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen den Vertretern der Vertriebenenverbände und der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Die Arbeit verbindet volkskundliche und historische Fragestellungen und liefert einen grundlegenden Beitrag zur Kultur-, Vertriebenen- und Integrationspolitik.

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Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa - 57: Verwaltete Erinnerung - Symbolische Politik, Cornelia Eisler

Taal
Jaar van publicatie
2014
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 63,73

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Titel
Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa - 57: Verwaltete Erinnerung - Symbolische Politik
Ondertitel
Die Heimatsammlungen der deutschen Flüchtlinge, Vertriebenen und Aussiedler
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
664
ISBN10
3110410044
ISBN13
9783110410044
Reeks
Aantekening
Nach Flucht, Vertreibung oder Aussiedlung aus dem östlichen Europa in der Folge des Zweiten Weltkrieges entstanden in der Bundesrepublik Deutschland über Jahrzehnte mehrere Hundert so genannte Ostdeutsche Heimatstuben. Cornelia Eisler untersucht auf der Grundlage einer bundesweiten Dokumentation dieser Heimatsammlungen und anhand umfangreichen Archivmaterials die Entstehungsgeschichte und die unterschiedlichen Funktionen und Deutungen dieser musealen Begegnungsstätten. Es handelt sich um eine kritische Auseinandersetzung mit den politischen Rahmenbedingungen, die zur Verstetigung dieses Phänomens der Erinnerungskultur führten, und mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen den Vertretern der Vertriebenenverbände und der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Die Arbeit verbindet volkskundliche und historische Fragestellungen und liefert einen grundlegenden Beitrag zur Kultur-, Vertriebenen- und Integrationspolitik.