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Schriften zur Geschichte des Österreichischen Bundesheeres - 10: Von drüben ...

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„Von drüben …“, also von jenseits der Grenze Österreichs kamen in Kriegs- und Krisenzeiten nach 1945 immer wieder – trotz des „Eisernen Vorhangs“ und der totalitären Überwachung in den eigenen Ländern – hunderttausende Menschen als Flüchtlinge nach Österreich. Im Zeitraum von nunmehr fünf Jahrzehnten nahm das Österreichische Bundesheer immer wieder an „humanitären Maßnahmen“ teil, die sich über die gesetzliche Verpflichtung der im Wehrgesetz vorgesehenen Aufgaben hinaus in massiven materiellen und personellen Beiträgen für die Flüchtlingshilfe niederschlug. Der Autor hat selbst als Kommandant eines der Flüchtlingslager des Österreichischen Bundesheeres Erfahrungen sammeln können und ist damit auch „Zeitzeuge“. Zweifellos hat das Bundesheer in dem Bereich „Flüchtlingshilfe“ eine wichtige, aber bis heute in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Rolle gespielt. Dieses wenig bekannte und daher auch wenig bedankte Kapitel in der Geschichte der Streitkräfte der Zweiten Republik soll in diesem Band der Schriftenreihe dargestellt werden und soll somit einer interessierten Öffentlichkeit – nicht zuletzt auch im Sinne von „lessons learned“ – nicht vorenthalten werden.

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Schriften zur Geschichte des Österreichischen Bundesheeres - 10: Von drüben ..., Hubert Speckner

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 20,01

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Titel
Schriften zur Geschichte des Österreichischen Bundesheeres - 10: Von drüben ...
Taal
Duits
Uitgever
Gra und Wis
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
270
ISBN10
3902455101
ISBN13
9783902455109
Reeks
Aantekening
„Von drüben …“, also von jenseits der Grenze Österreichs kamen in Kriegs- und Krisenzeiten nach 1945 immer wieder – trotz des „Eisernen Vorhangs“ und der totalitären Überwachung in den eigenen Ländern – hunderttausende Menschen als Flüchtlinge nach Österreich. Im Zeitraum von nunmehr fünf Jahrzehnten nahm das Österreichische Bundesheer immer wieder an „humanitären Maßnahmen“ teil, die sich über die gesetzliche Verpflichtung der im Wehrgesetz vorgesehenen Aufgaben hinaus in massiven materiellen und personellen Beiträgen für die Flüchtlingshilfe niederschlug. Der Autor hat selbst als Kommandant eines der Flüchtlingslager des Österreichischen Bundesheeres Erfahrungen sammeln können und ist damit auch „Zeitzeuge“. Zweifellos hat das Bundesheer in dem Bereich „Flüchtlingshilfe“ eine wichtige, aber bis heute in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Rolle gespielt. Dieses wenig bekannte und daher auch wenig bedankte Kapitel in der Geschichte der Streitkräfte der Zweiten Republik soll in diesem Band der Schriftenreihe dargestellt werden und soll somit einer interessierten Öffentlichkeit – nicht zuletzt auch im Sinne von „lessons learned“ – nicht vorenthalten werden.